Category: Photo Know-How

Balmain

FASHION WEEK 2017 – SHOWS SOMMER ’18

For the summer season 2018 starts the fashion week season. Everyone is waiting for more information and details. Much has yet to be known. The dates are fixed. All important dates and places to Be I have here for you:

Mercedes-Benz Fashion Week Berlin: 04.07. – 07.07.2017
Fashion Week New York: 07.09. – 15.09.2017
Fashion Week London: 15.09. – 19.09.2017
Fashion Week Mailand: 20.09. – 27.09.2017
Fashion Week Paris: 28.09. – 05.10.2017

Should I be a photographer? to be or not to be… thats the question!

Ich habe auf einem meiner Lieblingsblogs, welche ich regelmässig lese und mitverfolge einen interessanten Artikel gefunden und gelesen, welcher sich um die Selbständigkeit als Fotograf dreht. Ich verfolge diesen Blog regelmässig und finde nicht nur die Artikel, sondern auch den Fotografen dahinter höchst spannend. Der Blog ist in Deutsch geschrieben, und inhaltlich echt Klasse.
Der Fotograf Patrik Ludolph kommt aus Norddeutschland und hat sich eher für den B2C Weg in der Fotografie entschieden. Er startete mit Hochzeit, People- und Street Fotografie, Workshops usw. und er erklärt weshalb er sich als Fotograf selbständig gemacht hat und weshalb er dies anderen empfiehlt, aber auch ausdrücklich davor warnt.
Ich habe mich vor einigen Jahren genauso entschieden und habe mich aber für den B2B, bzw. Werbefotografie für Fashion Brands und Magazine entschieden. Also nicht für Privatkunden.
Die meisten Gedanken, welche sich Patrick Ludolph gemacht hat decken sich mit meinen Erfahrungen und kann ich wärmstens bestätigen.

Der Fotograf als extrovertierte Marketing Person. Als eigener Brand.
Das Berufsbild des Fotografen hat sich meiner Meinung nach dramatisch verändert. Als ich ein kleiner Junge war gab es in meinem Dorf, in dem ich aufgewachsen bin einen Fotografen. Dieser hatte ein Studio und war eingegraben in vielen Gerätschaften und Lampen. Man hat bei ihm Portraitbilder machen lassen für seinen Pass, oder einfach für das Familienfoto. Dieser ging an Hochzeiten und zu lokalen Firmen um deren Produkte zu fotografieren… Dazumal gab es die Trennung zwischen B2B und B2C irgendwie noch nicht… wenn man ein Foto brauchte ging man zu diesem Fotografen. Egal für was. Der Fotograf hat die meiste Zeit fotografiert und in der Dunkelkammer experimentiert. Der Alchimist der Kreativen. HULK!!!

Heute fotografiert man 10% bis 20% seiner Zeit. Betreibt 80% oder gar 90% seiner Zeit Marketing. Man wirbt um Kunden, arbeitet an seinem eigenen Brand… und vor allem an sich selbst. In der Zeit digitaler Profile strebt man nach Influencing, Klicks, Likes… Kundenessen, Pitches, Publikationen usw… schlussendlich nach Kunden.
Ganz OK so, aber es hat halt nicht den gleichen Hintergrund und Basis wie der Fotograf in den 80ern hatte. Patrick Ludolph umschreibt hier sehr treffend die Wahl des Produktes und der Dienstleistung welche herausragend sein sollte. Den eigenständigen Charakter seiner Bilder und des Auftritts. Hier bin ich etwas geteilter Meinung, obwohl wir uns einig sind, dass diese sehr gut gewählt und qualitativ hochstehend sein müssen… aber ich denke diese darf und sollte sich zwingend entwickeln. Wenn ein heutiger Fotograf die gleichen Bilder wie vor 2 Jahren schiesst, dann ist da etwas falsch gelaufen. Der Weg des Samurais… oder des Fotografen. Dieser MUSS sich ständig entwickeln. und er muss wachsen mit ihm dann auch seine Bilder und sein Auftreten gegenüber der Öffentlichkeit und der Kunden. Fotografie war in den 80ern ein Bild. Heute sind es Editorials, Bilder, Bewegtbilder, Fashionmovies, Fotografien mit Dronen und vieles mehr. Mehr Möglichkeiten sich zu diversifizieren, aber auch mehr Fläche um sich zu verlieren…

Bloggen, schreiben… Gedanken und Erlebnisse mitteilen…
Ich schreibe nun auch seit mehr als 4 Jahren Blogartikel auf verschiedenen Plattformen inkl. meinen eigenen und es diente für mich zu Beginn als eine Art Therapie. Schreiben heilt die geschundene Seele. Heute sind für mich Blogartikel, ob geschrieben als reiner Text, ein einfaches Bild, Gallerien oder gar Kurzfilme eine Art Kunst, eine persönliche Entwicklung und auch eine Platform sich Gehör zu verschaffen. Und das wichtigste ist, dass die Cloud auf jede Idee, jedes Bild oder jeden Post Feedback gibt. Denn das will ich ja… Das brauche ich unbedingt. Und das ist es, was mehr Wert hat als Likes und Klicks. Der Austausch und das Feedback!
Haha, wie bei Patrick Ludolph’s Blogartikel kommen bei mir jetzt die Versicherungsmongos mit ihren Shows in den Sinn.

Mein Verkaufsangebot: Jeder der meinen Blogartikel an einen weiteren lesenden Bekannten weiterleitet erhält 50% Rabatt auf mein nächstes kostenpflichtiges Tutorial. Und wenn Du mir 5 Deiner lesende Freunde lieferst erhältst Du das Tutorial absolut kostenlos… PARTYYYY!!! Das ist doch mal ein Angebot. Aber HALLO… nichts anderes machen wir doch eigentlich schon in der Marketingbranche…ähm… Fotografiebranche. genauso habe ich mit meiner zukünftigen e-learning Plattform in den letzten 24 Monaten mehr als 2,7 mio Adressen gesammelt.
Ein kostenloser Tipp von mir (maitre.co oder untorch.com )

Die Nachhaltigkeit als Berufsfotograf:
So wie ich Patrick Ludolph verstanden habe, bzw. was mir beim lesen seines grossartigen Artikels immer wieder ins Auge gestochen ist, ist das Thema der Nachhaltigkeit eines Fotografen. Das ist wohl das Kernproblem unserer Berufsgattung heute. Darüber sollte man sich von Beginn an intensivst Gedanken machen. Dies war zu Beginn meiner Reise als Fotograf der Fehler, den ich heute gerne nicht gemacht hätte… bzw. dort unbedingt mehr Zeit und Gedankengut investieren. Lohnt sich für jeden selbst.

Produkte und Dienstleistungen… sei Serviceorientiert… finde Deinen USP
Ich habe mich, wie ich oben schon geschrieben habe vor allem für die Werbefotografie in der Modewelt entschieden und begeistern können. Es gibt nichts besseres für mich, als den Austausch mit Stylistin, Modedesignern und Kampagnenmanagers. Ein grossartiges Gefühl etwas zu schaffen, was später auf Plakaten auf einen hinunterschlingt oder gar in Hochglanzmagazinen publiziert wird.
Und jetzt kommt das grosse ABER: nach dem Auftrag und wenn die Kampagne vorbei ist… bleibt lediglich die Erinnerung… im besten Falle ein Folgeauftrag beim gleichen Kunden/Brand.

Workshops und e-learning
Vor x-Jahren sagte ich mir, dass ich NIEMALS Workshops geben werde. Ich sagte steht, dass ein guter Fotograf halt eben Fotos macht und nicht Schulungen gibt. Heute hat sich meine Meinung etwas verwässert… denn da kommt die Nachhaltigkeit ins Spiel. Vor gut zwei Jahren hatte ich in Kalifornien die Möglichkeit einen Herrn kennenzulernen, welcher auf der Schulungsplatform UDEMY diverse Kurzschulungen publizierte. Da waren Themen dabei wie Langzeitbelichtung, Fotografie mit Wasser und vieles mehr. Ich war auf Anhieb begeistert von der Idee und dem Businessmodel und habe mich da immer wieder mit beschäftigt. Das eigene Wissen und die Erfahrungen in konkreten Schulungsvideos, welche jederzeit und in kurzen Intervallen konsumiert werden können fand ich Weltklasse.
Nicht nur die einfache Art und Weise wie die Tutorials produziert aber auch konsumiert werden fand ich klasse, sondern auch die Entwicklung dieser Art, sich selbst weiterzubilden fand ich HULK mässig. Zugegeben… spätestens als er mir frecherweise seine Verkaufsstatistik gezeigt hat (das machen die Amis, einfach so…) war für mich der Fall klar… Achilles, das machst Du auch. Aber tausendmal besser als der Kerl…

Somit hatte ich für mich einen Plan das Problem der Nachhaltigkeit zu beheben und in diesem Moment ist die Idee von meiner eigenen Schulungsplatform geboren. Ja klar, und jetzt ein bisschen Werbung in eigener Sache. Meine Schulungsplatform geht im September online mit grossartigem sehr hochwertigem Inhalt. Seid gespannt. Mehr sage ich dazu noch nicht… werde aber in der kommenden Zeit mindestens 1000 Blogartikel darüber schreiben… bin ja der Marketer-Avengers!

Abschliessend und Zusammenfassend stimmt für mich der Weg des Fotografen Samurais immer noch. Aber ich würde jedem wärmstens empfehlen über das Thema der Nachhaltigkeit Intensivstation Gedanken zu machen.

Und die Antwort auf die Frage:
Should I be a photographer? to be or not to be… thats the question!

Klar, auf jedenfall… Plan machen, umsetzen und die Welt rocken!

Somit vielen Dank für den spannenden Artikel von Patrick Ludolph und happy and sunny days and alle…

Link zum Blogartikel von Patrick Ludolph:
neunzehn72.de

Hasselblad’s Masters 2018 Competition Open for Entries

Photographers across the globe are invited to submit three images that best demonstrate their photographic ability in 11 categories,
for the chance to be named a Hasselblad Master. The Hasselblad Masters is one of the world’s most prestigious professional photographic
competitions and gives acclaimed professionals, as well as aspiring newcomers, the chance to make their mark in the world of
high-end photography.

The Hasselblad Masters Competition is open to all photographers who have been active professionals* for more than three years and who
are using digital cameras of at least 16 Megapixel, by drone camera or film cameras, regardless of brand and format. The Project//21 category is open
to all photographers under the age of 21.

* with the exception of the Project//21 and Aerial categories

2018 Categories include:

  • Aerial
  • Architecture
  • Fine Art
  • Fashion/Beauty
  • Landscape
  • Portrait
  • Product
  • Project/21 (Under 21)
  • Street/Urban
  • Wedding
  • Wildlife

 

Hasselblad Masters are judged on their photographic ability, creativity, compositional skills, conceptual strength and technique
– and are acknowledged to have made a compelling contribution to the art of photography. Winners will be announced in January 2018.
The winners will not only receive the coveted accolade but will take home a state of the art medium format Hasselblad camera and have
their work published in the Hasselblad Masters commemorative book, to be launched in 2018.

Open for entries 24th January – 10th June 2017.

Submit your entries here

Read the full details on Masters 2018 Rules & Regulations

HASSELBLAD X1D-50C 4116 BLACK EDITION

Parisian creative house SOME/THINGS has joined forces with Hasselblad for an exclusive X1D iteration wrapped in all-black. The “4116″ edition which was officially revealed this past September is now equipped with a XCD 45mm lens for the collaborative offering that pays homage to the 75th anniversary of the renowned Swedish manufacturer. The body itself stunned fans this past June since it was touted as the world’s first mirrorless camera fitted with a 50MP medium format CMOS sensor — an overwhelming amount of resolution purveyed in such a compact shooting device.

The X1D “4116″ edition is now available for pre-order at SOME/THINGS’ official website

About styling, wardrobe stylists and more secrets…

One of the biggest secrets of successfully fashion photography is “styling”. Yes, thats right. Styling is one of the key topics to a successfully photoshooting.

Every picture with gorgeous light settings on nice locations looks flat without the right fashion. You know, we talk about fashion and editorial photography, not landscape or nude or something else. Just fashion photography.

The different between good “fashion photography” and extraordinary “fashion photography” are the wardrobe. The styling. My tipp is, as a photographer invest in a good wardrobe stylist as soon as possible.

What does a Stylist do?

The stylist seems to be the new most coveted fashion job at the moment, but how many people actually know what a stylist does? Let me break it down for you.

The stylist is responsible for creating “style.” Ok, I know that sounds vague, but essentially the stylist is deciding what a model or person wears, and HOW they wear it. The main roles of a stylist can essentially be broken down into these three categories:

1.) Editorial styling / Styling for photoshoots

2.) Brand consultancy

3.) Celebrity styling

 

1. Let’s start with Editorial styling / Styling for photoshoots. When a stylist works on a photoshoot, he or she basically chooses the clothing, the accessories, and/or the general “look” of the model for the shoot. In the case of a magazine shoot, the stylist would be given some direction from the magazine or art director as to what the theme was (spring summer bright colours, animal prints, etc…) and what brands need to be featured. Remember that the brands featured in a glossy magazine are mostly the brands that advertise, so the magazine needs to make sure they get editorial coverage. The team would be named (photographer, hair, make up, etc…) and sometimes the stylist would have some say in this. Once the “concept” for the shoot was finalized with the photographer, the stylist must then pull the clothing for the shoot.

If an editorial spread was to have 6 pages and 5 outfits, then a stylist would normally pull at least ten outfits, probably more. You never know how things will work out on the day, and it is important that there are alternatives if things don’t work out as planned. In order to pull the outfits, the stylist will consult lookbooks, contact PR’s and showrooms, and sometimes pull directly from stores. Lookbooks are catalogues of designer’s collections, usually the catwalk looks, so sometimes they just use Style.com or similar to see what each designer has put onto the catwalk. If the stylist finds something they want to use, they call the brand’s PR agency or department, and request the item. The item may not necessarily be available, as it may be in another country or on another shoot, so this needs to be confirmed first. If it is available, then they stylist will have it sent to their office, or go and pick it up.

Stylists will also contact PR agencies or brand showrooms when they are searching for clothing or accessories for a shoot. This could work two ways, either they could call and say “I am doing a shoot on animal prints, do you have anything that can go into the shoot?” and the PR will pull all the relevant animal print items and show them to the stylist. The other option is for the stylist to visit the showroom, and browse through the collections. Something may stand out, and they will decide to use that in the shoot.

If a stylist is pulling directly from a store (this can happen if they are using vintage pieces), then they visit the store, choose the item, and leave a deposit, or pay for the item and be refunded when it is returned.

Once all the clothing and accessories are chosen, the stylist needs to make sure they get to the shoot safely (which can be quite a drama if the shoot is very far away, and requires 5 suitcases of clothing to be flown halfway across the world.) On the day of the shoot, the stylist needs to make sure the garments are photo-ready (ironed, clean, etc…) and will also be responsible for choosing the outfits the model wears, and arranging them on the model as the photographs get taken (they make sure the item isn’t hanging funny, creased, un-tucked, etc…) Styling also involves the “style” of the outfit: is the top falling off the shoulder, is the shirt half tucked in, are the socks scrunched down by the ankles… These are all very important elements in a photoshoot. This same role can apply to TV commercials, music videos, or even film and television (although then we are getting into wardrobe positions, which is a slightly different story.)

And don’t confuse the stylist with the art director, which are quite different roles. The art director chooses and directs the theme of the photoshoot (and as a result, directs the entire team) whereas the stylist is only in charge of the clothing and accessories, or the way the model looks. Not every shoot has an art director, but for advertising campaigns and large commercial projects, there will always be an art director.

2. Brand consultancy is another role of a stylist. This involves several elements, some brands hire stylists throughout the whole process (ex. Emmanuelle Alt played a big role in the shaping of Balmain), and others bring in a stylist at the end of the collection process, when most of the clothes have been designed, but they need someone to help “pull it together.”

If the stylist is involved throughout the whole process, which is unusual but can happen, then they will attend some design meetings from the beginning of the collection process. The designer will show them research, ideas, and sketches, and the stylist will give them input. This can also involved bringing in their own ideas, visual research, interesting garments they have found, etc… and show them to the design team. The stylist essentially becomes a part of the design team, but they don’t do any physical designs, they just give their ideas.

Most of the time, the stylist gets involved in the collection close to the end, once most of the garments are designed, but help is needed to “tie them together.” When I worked at Sonia Rykiel, Carine Roitfeld used to style our collections. She would come in once a week or every ten days, starting about eight weeks before the show, and help choose the show looks. A fit model would be present, as well as all of the collection sample garments, and we would try on the different garments and choose the catwalk looks. Sometimes Carine would make suggestions of new pieces, for example, making a longer version of a piece, or trying it in a different colour or cut. She would also sometimes bring in vintage pieces and suggest we use that as inspiration (or copy it, which is the more honest way to describe what we’d do with vintage pieces.) We would also choose all the catwalk looks, and the order in which they’d be shown. This could include the garments, accessories, and how the clothes were worn. The stylist who works on the show often also styles the photoshoot.

3. Celebrity styling is the area I am least familiar with, but it is pretty self explanatory. A stylist can work with a celebrity on a regular basis (dressing her/him for day to day as well as events) or the stylist will work with them simply for a special occasion, such as an event. When dressing a celebrity for an event, the stylist needs to consider the brand (does the celebrity have any brand relationships they need to support?), current trends, and what the message is (do they want to shock, make the celebrity look more “respectable”, etc…) This is also a difficult area to get into (well, all good styling jobs are pretty hard to secure.)

How does one get into styling? Well, there is no university course that is going to get you a job like this. First of all, you need to have a good eye. Secondly, some sort of fashion education helps, but isn’t necessary. Ultimately it is about assisting other stylists while learning the ropes, and then hopefully being able to go out on your own. You also need to make contacts with PR’s who will lend you clothes

I had a friend who managed to build herself a very good styling career, by doing just that. We studied together at Ecoles de la Chambre Syndicale in Paris, and in her second year (of three) a friend of ours suggested she apply to be Carine Roitfeld’s second assistant (the first assistant was leaving, and the second assistant was being promoted.) She left school and took on the job, able to do so because her parents had an apartment in Paris and supported her while she worked for free (actually, I can’t remember if she was actually working for free at the very beginning, but I am pretty sure she was. If not, she would have been paid peanuts.) Eventually, she was promoted to first assistant, and that is when Carine got the job at Vogue Paris. My friend then ended up as an employee there, and over the next few years established herself as a stylist, whose clients are now Paris, Japan, China, and Teen Vogue, as well as some major brands including Maxmara. But it isn’t as easy as that, she worked very, very hard to get there. She worked a LOT. Weekends, evenings, anytime Carine needed her. I witnessed it, and I wasn’t envious, despite the fact that she had invitations to all the big shows and lots of free clothes.

Anyway, for those of you out there trying to establish yourselves as stylists, start testing as soon as possible. That means doing “trial” shoots, where you work with a team who is looking to create their portfolio, and everyone works for free. Building a portfolio, getting experience, and making contacts are the first steps in a styling career. You also need to have a good eye, and that is something that cannot really be taught.

Finally:

As a strategic thinking photographer. Search as soon as possible a good stylist and work with them. Its a big plus for you, your work and your career as a fashion photographer.

4 types of crowdfunding

When I am with the theme of the crowdfunding began to set apart, I stumbled quite rapidly through a variety of terms such as “lending, equity, Donation etc.

There are a total of 4 different types of crowdfunding. This is thus in about the second major decision on which one meets immediately after the decision that you want Crowd finds. What type of crowdfunding is the most suitable for my project. Which crowdfunding model is appropriate, may differ from project to project. In addition, the target of the major platforms out according to different types of crowdfunding. Therefore, you should carefully select the right model for his project and only after the appropriate platform.

The following types are available:

Equity Crowdfunding

Beteiligungs-based crowdfunding (Equity-based crowdfunding) is mostly used to finance companies. The crowd here takes on the role of investors and any person who invested in the company, will receive shares of the company. Thus, each investor is co-owner of the company and can thus participate in the company’s success.

Reward Crowdfunding

Contribution-based crowdfunding (Reward-based crowdfunding) is usually used to finance new products or projects such as music, movies or art. This type of crowdfunding is often called pre-sale, or pre-selling. It is ideal for products that should be commercially available later, or for which the customer will pay afterwards. The funds, which are collected, are mostly used for the development and mass production of the product. In return the supporters receives in retrospect mostly the finished product.

Lending Crowdfunding

With credit-based crowdfunding (Lending-based crowdfunding) can individuals and businesses get a loan from the crowd. This can have the great advantage of being independent of banks. Also, this type of loan may be more favorable than that of a conventional bank. This is possible because the risk is spread over a large number of donors, and is not supported by a single institution. In this way, the individual has only a small risk in the large group of supportive people, because it can only lose his own part of the deposit. A bank could, however, lose the entire sum of the risk.

Donation Crowdfunding

Donation-based crowdfunding (Donation-based crowdfunding) is the oldest type of crowdfunding and was already used hundreds of years ago. With this type of crowdfunding that supporters do not expect any real return for their money, as they donate. Supporters expect, however, that their money also the purpose of benefits for which they have donated. It does not necessarily have a charity project to be, so do not directly profit, but it is often linked to a good cause, or connected to the personal interest of the wearer.

What is Crowdfunding?

One ever anticipated: crowdfunding is not a new buzzword which haunts the Community and also not new in principle. Crowdfunding is used among filmmakers now been well and felt a hundred years. The idea is simple. An investor needs a large sum to a movie, to fund a Creative Project. Many people only need a small amount to large effect per investor. That sounds a bit like herding animals, eh ?!

What is different today than a hundred years ago? The Internet, social media, etc. You do not have to travel from A to B to talk to each other, but uses the specially built online portals such as  Kickstarter, Indiegogo or  Startnext today. Thanks to these websites are supporters and Creative Projects Owner come closer and can join forces.

Crowdfunding is in my opinion essential for photographers. The Online Crowd enables new, simpler, more public ways to inspire people with its projects. The principle is simple: It is considered a project, for example, a photo calendar, photo book, movie, music or anything else creative a deprived area. But then it depends on sites like Kickstarter, Indiegogo or Startnext free one side and tried as many fans to win for the planned project. Fans who support the project financially obtained in return for an original gift, the final product, such as the photo calendar or book or movie Fashion. Be named as a supporter and many more .. However, it is also possible to become a fan without paying. In this case, the project side gets more reputation, what new, paying fans attracts.

The important thing is not to beg for money, but to pray for assistance. Support, a “like” in the social media be a recommendation of this project to a friend, an article in a Onlinemagezin, a partner blog post and much more … So far … so good … and how do you now to be able to start before a crowdfunding project?

This and more in the next post … then

Happy Week

7 reasons why crowdfunding for a photographer is important!

Who would have thought that I, too, once such a “Headline” write. 7 reasons for … Until now, I always thought that this is more the filler to blog posts and content. Well. I’m trying to prove themselves and grade me all readers that this need not be so always.

Well … With the following seven reasons I want to show that it is worthwhile for every creative professionals, artists, filmmakers, and especially for photographers, a more intensive discussion to deal with the topic “crowdfunding” and this theme even fix the own marketing plan is to plan and involve a.

Crowdfunding is not just a risk, a small project or even collect “alms”. No! Crowdfunding can bring the artist far to implement its desired projects. Say you let the now pass on the tongue:

The make, what your dreams. Implement own projects!

Sounds cool, right? If that would now be interested, or know more to now follows this “Post” series or read at least seven out my reasons for crowdfunding, eh !? Here we go….

 

Search / best friends forever

Who one is dealing with the issue of crowdfunding, has “almost” forced contact with other “Crowdfundern” and “creative” people. One exchanges experiences, discuss practices, exchanges ideas. While this takes time, but gives much back to know how and new enriching contacts. The crowdfunding community is very communicative.

 

Critical analysis of the own project

The lively exchange with experienced crowdfunding sets you up deliberately with his own ideas apart. One thinks through its own projects and gets direct feedback. It will thus be better and reach a whole new “draft”. Thus, you will be even better, and the project does not harm also. It may arise entirely new synergies, collaborations and partnerships. The project receives a positive form, thanks to the exchange with other people.

 

Strict planning – thanks to the project stakeholders and supporters

Through contact with other Crowdfundern one is somewhat forced to get his own project in regulated railways. That may sound for one or the other a little strange and comical. But is a great help, since most creative people are not just Superman when it comes to schedules, timelines and commitments. Thanks to that that many people and Mitinteressierte follow and support the project the whole thing gets even a regulated framework. One does not simply pushes Tasks months ahead of it … what one or another creative person yes but then just makes ..

 

Receive constructive criticism

The lively exchange with people from the crowd brings the great advantage that one is exposed’s constructive criticism. This should be used positively. Because there are some who were already collecting successful experiences with the topic. And why make the same mistake twice, eh !?

So, talk about your ideas, exchanges and you take each only so little criticism and implements them positively. The project thus gets very good form and boosted even further.

 

Marketing and publicity thanks to the Crowd

Through contact with the many crowdfunding access is obtained to a “gigantic” multiplier. Because if I tell you something beautiful, what I like and fits you it, then tell you it also resists more … You guessed it. In the age of social media can take very beautiful shapes and widths of these multipliers. It has been so from the first day of publicity and builds this day of … What is more, that one writes PR articles in various phases, partners Blog Posts, Networked and much more. The more advanced the project even more publicity. True to the motto: Do good and talk about it … and it gets even better.

 

Have fun and enjoy the final result

By sharing with other people, the constructive criticism, which is reacted positively and for the benefit of the project, the “binding” the timeline below the project on a very professional way ahead and quickly taking shape. This inspires and great pleasure. Imagine: You’re working on your own idea. Will supported by many like-minded people in the form of creativity, recommendation, publicity and even financially. So you all doors are open to do what you like. Cool, right? And on top of it you will be with each project, creative and there are more great ideas, which it to be waiting from you tackled.

 

Lifelong learning – expertise building

My personal experience is that I very much learning on my own “Creative Projects” and thus my know-how can build massively that one for jobs and orders can then be used again. I would even argue that it comes through the skillful publicity of own Creative project on new orders. The crowdfunding project leaves enough space to learn new and thus can be better in the photograph or in his creative activity.

 

So! But are quite appealing seven reasons for crowdfunding, right? So not only a stopgap. And now I would say all the way to James Bond style.

I will return in… “What is crowdfunding and what forms of crowdfunding there?”

My personal recommendation: Save time with retouching panel for Photoshop

 

Vor einiger Zeit habe ich mir das “Beauty Retouch CC – Retusche Panel für Photoshop” von und mit Calvin Hollywood angeschaut, gekauft und für meine Arbeiten eingesetzt. 

Eines Vorweg:
Das Retusche Panel für Photoshop verändert zwar nicht die Welt und die Arbeitsweise des Fotografen (bzw. meine), aber das Panel beschleunigt so einiges. Die grundlegenden Techniken für eine Beauty Retouche sind enthalten und können per Knopfdruck angewendet werden. Wie zum Beispiel Dodge & Burn, Abpudern und vieles mehr…. also man muss nicht mehr Ebenen anlegen, vorbereiten usw… einen Knopf und schon kann man loslegen. 

Man spart also eine Menge an Zeit! Ich sags wies ist. Ich steh auf das Panel und die Kosten für das Panel amortisieren sich schon nach den ersten paar Bildern. 

Als sehr hilfreich empfinde ich den Workflow. Wenn man sich also von links nach rechts durchklickt und die relevanten Techniken einsetzt arbeitet man sehr effizient. 

Der Workflow:
Es beginnt mit dem ersten Icon ganz links. RAW Duplikat erstellen und so weiter. Beim zweiten Icon dreht sich alles um die Retusche selbst, wie die Hautbearbeitung, Unreinheiten im Bild entfernen und vieles mehr. Weiter gehts dann mit einigen Bildeffekten, wie Glow-Crosseffekte, Farbstile und Farbe oder S/W Setting. Beim zweitletzten Icon geht es vor allem um den Check, ob die Ebenen korrekt gesetzt sind und dann kann man das File abspeichern, konvertieren in diversen Formaten, Web, oder Print usw.

Fazit:
Also ganz cool, der Workflow. Was auch ganz interessant ist, dass man die einzelnen Techniken immer wieder weiterarbeiten kann, sofern man die Ebenen belassen hat. Gut durchdacht. Grosses Dankeschön an die Schöpfer dieses nützlichen, erschwinglichen Hilfsmittel!

 

Und hier findet man das Panel zum Download:
http://www.beautyretouchcc.com

Im Youtube Channel findet man diverse nützliche Tutorials:
https://www.youtube.com/user/beautyretouchcc/videos

Light setups for fashion and editorial shoots 2/6

Dieses Licht Setup ist ebenfalls ein Klassiker in der Fotobranche. Die Schatten sind recht stark und der Name wurde auch deswegen gegeben, weil dieses Licht unter dem Auge ein starkes Dreieck projiziert. Also ein starker Schattenwurf entsteht.

Keylight:
White Beauty Dish W/Grid

Backlight:
Un-Defused Octabank

Camera Settings:
85mm / Blende 10 / 1/150 / ISO 200

Viel Spass beim ausprobieren.This light setup is also a classic in the photo industry. The shadows are quite strong and the name was also given because this light projects a strong triangle below the eye. So a strong cast shadow is created.

Keylight:
White Beauty Dish W / Grid

Backlight:
Un-Defused Octabank

Camera Settings:
85mm / aperture 10/1/150 / ISO 200

Have fun trying.Cette configuration lumière est aussi un classique dans l’industrie de la photo. Les ombres sont assez forts et le nom a également été ainsi donnée parce que cette lumière projette une forte triangle dessous de l’œil. Ainsi, une ombre portée forte est créée.

Keylight:
Blanc Bol beauté W / Grille

Rétro-éclairage:
Un-Defused Octabank

Réglages de l’appareil:
85mm / ouverture 10/1/150 / ISO 200

Amusez-vous.

Light setups for fashion and editorial shoots 1/6

Ich werde diesen Post in sechs Teile splitten, da er sonst zu umfangreich wird. In diesen sechs Posts werde ich verschiedene Licht Settings vorstellen, welche man oft bei Fashion- und Editorial Shootings einsetzt. Pro und Contras aufzeigen und auch Beispielbilder zeigen. Hoffe, dass ich damit Inspiration geben kann, so dass das eine oder andere Setup mal ausprobiert wird.

PARAMOUNT

Das erste Setup, welches ich vorstellen möchte ist warscheindlich das Einfachste, jedoch was die Schatten-Lichtwirkung anbelangt eines der stärksten. Dieses Setup wird oft in Editorials verwendet, wenn man Dramatik und etwas düstere Feelings übermitteln möchte.

Keylight:
White Beauty Dish W/Grid

Camera Settings:
85mm / Blende 8 / 1/200 / ISO 200

Fazit:
Dieses Setup ist eines meiner Lieblings Blitz Setups, welches ich sehr oft verwende. Es ist vor allem einfach im “Handling” und dennoch sehr wirkungsvoll. Es entsteht eine starke, dramatische Schattenwirkung mit der man nun spielen kann. Das Beauty Dish trägt seinen Teil für sehr weiches Licht bei intensiven Schatten bei. Sehr zu empfehlen.

The photographer makes the picture ….

A wonderful statement:

The photographer makes the picture. NOT the camera. Or have you ever seen a kitchen to cook a five course meal?

I found great. Thus all a nice evening.

Editorial, what?

Ich höre immer wieder mal die Frage: Was ist ein Editorial?

Als Editorial Shooting wird ein Foto-Shooting bezeichnet, bei dem Aufnahmen für ein Magazin gemacht werden. Zu den bekanntesten Editorials gehören Fotostrecken in Modemagazinen. Der Begriff „Editorial“ wird häufig im Journalismus und auch in der Werbung verwendet. Wenn man sich etwas näher mit der Bedeutung des Editorials beschäftigt, versteht man auch die Wichtigkeit eines Editorial Shootings für Models: Das Model wird für die relevanteste Fotostrecke eines Magazins abgelichtet. Editorials genießen den Ruf von Karriere-Beschleunigern und haben schon viele Model, und auch Fotografen-Laufbahnen ins Rollen gebracht.

Zu den Merkmalen eines Editorial Shootings zählt sein künstlerischer Hintergrund. Ein Editorial Shooting ist kein Werbe-Shooting, sondern verfolgt in erster Linie einen künstlerischen Anspruch. Das Model wird bei einem Editorial Shooting aufwendig abgelichtet und stellt meist ausgewählte Designermode vor. Einen kleinen „Haken“ haben Editorial Aufnahmen jedoch: Sie werden schlechter bezahlt. Das liegt zum einen daran, dass Editorials bei Models sehr begehrt sind, um Erfahrungen zu sammeln und neue Kunden auf sich aufmerksam zu machen. Mit einer redaktionellen Fotostrecke in einem bekannten Modemagazin erhöht jedes Model- und auch Fotograf seinen Bekanntheitsgrad. Außerdem werden die Aufnahmen in der Regel nur einmal verwendet – in einer Ausgabe des Magazins. Wenn man Glück hat, öffnet sich durch Editorials die Tür zu High Fashion-Aufnahmen für bekannte Designer und Modelabels – ein Editorial kann alles möglich machen und zählt daher zu den begehrtesten Jobs in der ganzen Modelbranche. Die künstlerisch anspruchsvollsten Editorials werden in Magazinen wie der Vogue, Harpers Bazar, Numero etc. publiziert.

Editorials sind gerade deswegen sehr anspruchsvoll, da sehr intensiv mit dem Bildaufbau, dem Geschichte erzählen usw. gearbeitet wird.

Das Editorial oben ist aus der Vogue Brazil February 2012 mit Adriana Lima.

Zu Vogue Brasil

coming soon…

coming soon…

Peter Lindbergh

Food for the “good” photographer

Ce qui a commencé comme «bon» et ce qui est jugé comme «mauvais» est connu pour être assez liquide dans la photographie. Cependant, je crois que ce livre classique de Peter Lindbergh comme aliment «bon» pour tous les photographes.

Le livre n’est pas seulement un “Qui est qui” du mannequin, mais son travail de la s / w photo est un régal pour les yeux. Un rond de classique image en noir et blanc , sensuelle, vivante et expressive. Le livre est donc une valeur d’au moins quelques minutes … et approprié comme une source d’inspiration excellent. Comme je l’écrivais dans le dernier “post”, ce livre est maintenant classé Photographie alimentaire dans le «bon». 🙂

Plus de Peter Lindbergh peut être trouvé ici: Peter Lindbergh

Was in der Fotografie als “Gut” und was als “Schlecht” beurteilt wird ist bekanntlich recht wässrig. Ich empfinde jedoch diesen Klassiker von Buch von Peter Lindbergh als “Gute” Nahrung für jeden Fotografen.

Das Buch ist nicht nur das “Who is Who” der Supermodels, vielmehr ist seine Arbeit der s/w Bilder eine Augenweide. Ein Könner des klassischen Schwarz-Weiss Bildes, sinnlich, lebendig und ausdrucksstark. Das Buch ist also mindestens ein paar Minuten wert… und als Inspirationsquelle hervorragend geeignet. Wie ich im letzten “Post” geschrieben habe, ist dieses Buch nun in die “Gute” Fotografienahrung einzustufen. 🙂

Mehr von Peter Lindbergh gibt es hier: Peter Lindbergh

What started as “good” and what is judged as “bad” is known to be quite watery in photography. However, I feel this classic book of Peter Lindbergh as “Good” food for every photographer.

The book is not only a “Who’s Who” of the supermodel, but his work of the s / w photo is a feast for the eyes. A rounder of classic black and white image , sensual, lively and expressive. The book is so worth at least a few minutes … and suitable as a source of inspiration excellent. As I wrote in the last “post”, this book is now classified Photography Food in the “Good”. 🙂

More from Peter Lindbergh can be found here: Peter Lindbergh

Good vs. bad Photographer

A few days ago I was able to perform with one of the truly great fashion photographers of our time a little conversation. Although the conversation lasted less than five minutes, but the message was all the more intense.

He said to me: In every single photographer slumbers a “Good” and “Evil” Photograph! What very clear to me after “good cop, bad cop” sound … or something schizophrenic … and I asked him with a smile on my face as it decides whether it belongs to the “good” or to the “bad photographers”? He answered me: you yourself!

Since I was a little confused and wanted to know this now in more detail. His answer then: You yourself decide whether you want to be a good photographer or not. This is due to which of the two parts in you You give food. You will learn the good photograph? Or just the bad …

Sensor reinigen

Putzen? Sensor reinigen? Was?

Wer kennt das nicht? Der Frühling ist da, Outdoor Location, ein Super Model vor sich und man sieht auf einmal die Spuren des Winters durch die Kamera? In Fachkreisen auch Schmierflecken oder “Töpen” auf der Linse genannt? Und NEIN, die Flecken und Striemen sind nicht auf dem Objektiv… nach einem schüchternen Putzversuch muss man sich eingestehen, dass der Schmutz doch auf dem Sensor liegt und nicht nur am Objektiv…

Bäh….    So geschehen bei mir…. oder anders gesagt… kommt von Zeit zu Zeit immer wieder vor. 🙂

Und was macht der Mann von Welt? Er checkt ab, was für Möglichkeiten es gibt um den nervigen Mist von der Linse zu kriegen. Diese Übung sollte erstens einfach gehen, wenig Kosten verursachen und am besten nicht viel Zeit verbraten. Hochgesteckte Ziele, ich weiss… Der moderne Mann will ja ab und an die Welt erobern.

Variante “Quick and dirty”:
– Der Mann akzeptiert die Töpen auf dem Sensor und bastelt etwas mehr in Photoshop rum…

Variante “Habe Zeit und bezahle für gute Dienstleistungen”:
– Der Mann geht in das Photogeschäft und lässt den Sensor fachmännisch reinigen. Das dauert dann aber einige Tage, kann nicht Shooten….

Variante “Do it yourself”:
– Der Mann hat folgende Utensilien zur professionellen Reinigen vorliegen

  1. The Original Compressed Gas Duster
  2. Vswab Ultra MXD-100
  3. Die Flüssigkeit Sensor Clean von VisibleDust
  4. und gegebenenfalls ein Fasertuch…

Zeitaufwand für das Ganze ca. 5min bis unbegrenzt… hehe

Und dann gibts noch die letzte aber nicht die am wenigsten benutzte Variante….

Variante “Verzweifelt”
– Der Mann wählt als erstes die Variane “Do it yourself” und verliert irgendwann die Nerven, so dass er dann doch noch auf die Variante  “Habe Zeit und bezahle für gute Dienstleistungen” wechselt.

Würde mich interessieren, ob Ihr da draussen noch weitere “smarte Varianten” kennt… Danke für jedes Feeedback. “Have fun” 🙂

blog vs. portfolio

Blog photografx.ch vs. Portfolio sandroachilles.com

In den letzten Tagen habe ich nun meinen Blog und mein Photography Portfolio voneinander getrennt. Dies hat den Vorteil, dass ich im Blog “PHOTOGRAFX” über alle interessanten Themen schreiben kann, die es Rund um die Photography und die Welt der Mode gibt. Meinem eigenen Portfolio widme ich eine eigene Website. Die beiden Websiten lehnen sich vom Design her zwar an, sind jedoch zwei eigenständige Brands.

NEU:

photografx.ch Photografx ist mein Blog. Hier schreibe und berichte ich von meinen eigenen Photoshootings, meinen Projekten und Vorhaben, Workshops, Photo Know-How, Making-off Movies uvm. Aber ich möchte auch über andere Photographen berichten, Modedesigner und spannende Leute. Kreative Projekte und gute Photos. Photografx ist Dreisprachig. In Deutsch, Französisch und in Englisch. Mit dem Blog photografx möchte ich eine ganz spezielle Leserschaft ansprechen, die aus kreativen Menschen besteht, wie Photographen, Models, Makeupartists, Hairstylisten, Photoshopkünstler, Fashionblogger und Modeschaffende und nicht zuletzt Kunst- und Photography Liebhaber.

sandroachilles.com sandroachilles.com ist meine eigene Portfolio Website. Hier steht im Mittelpunkt meine eigene Arbeit und meine eigenen Photoprojekte. Die Website ist komplett in einer simplen ONEpage Website erstellt, ist komplett Mobiletauglich und macht richtig fun. Meine Portfolio Website ist ausschliesslich in Englisch.

Lange Rede, kurzer Sinn.
Besucht die beiden Websiten und lasst es mich wissen, wenn ihr Verbesserungsideen habt, aber auch wenn Euch die Websiten ganz einfach gefallen. Eine besondere Geste wäre, wenn ihr den Link zu photografx.ch und zu sandroachilles.com mit Eueren Freunden fleissig teilt.

Danke und lg

Mario de Janeiro Testino

Inspiration by Mario Testino

At the moment I let inspired myself by Mario Testino work . His books and projects I can recommend … great work !

Mario Testino inspired by the Boys and Girls of the Copacabana.

His recordings , direct and intimate at the same time , Mario Testino have made it one of the world’s most successful fashion and portrait photographers. The native Peruvians had always been fascinated by Rio de Janeiro, where he spent his first summer vacation.

“When I was 14 years old during the holidays from the house to the beach and saw how the young people ran around only in brief swimwear – girls and boys were so sexy, carefree and wild – . Because I could not put it simple “

The casual sensuality , sexual freedom and lust for life left a deep impression . Testino has since come back again and again to Rio – for work and for pleasure.

Mario Testino was born in 1954 in Lima , mainly for important fashion magazines such as Vogue or Vanity Fair. He has also photographed campaigns already for almost all the major fashion labels . This includes , for example, the label Versace. Here Testino recorded , inter alia, to responsible for a campaign with pop singer Madonna. Another well-known photo gallery of Testino was published in 1997 by the magazine Vanity Fair. These were a cover story about Princess Diana. The recordings were later published as a book .
Campari committed Mario Testino to photograph for the company calendar 2009, Hollywood star Jessica Alba in 12 different designs. For Testino is the second work for Campari : 2007 was Salma Hayek as a calendar design for the photographer in front of the lens.

Currently you can find pictures of Mario Testino in Vogue Germany incl Backstage Movie.Zur Zeit lasse ich mich von Mario Testinos Arbeiten inspirieren. Seine Bücher und Projekte kann ich nur empfehlen… tolle Arbeiten!

Mario Testino, inspiriert von den Boys und Girls der Copacabana.

Seine Aufnahmen, direkt und intim zugleich, haben Mario Testino zu einem der weltweit erfolgreichsten Mode- und Porträtfotografen gemacht. Der gebürtige Peruaner war von jeher fasziniert von Rio de Janeiro, wo er seinen ersten Sommerurlaub verbrachte.

„Als ich mit 14 Jahren in den Ferien vom Haus an den Strand ging und sah, wie die jungen Leute nur in knapper Badekleidung herumliefen – die Mädchen und Jungs waren so sexy, unbekümmert und wild –, da konnte ich es einfach nicht fassen.”

Die ungezwungene Sinnlichkeit, die sexuelle Freiheit und Lebenslust hinterließen tiefen Eindruck. Testino ist seither immer wieder nach Rio zurückgekommen – zur Arbeit und zum Vergnügen.

Mario Testino, geboren 1954 in Lima, arbeitet vor allem für wichtige Modemagazine, wie beispielsweise die Vogue oder Vanity Fair. Weiterhin hat er schon für fast alle großen Modelabels Kampagnen fotografiert. Dazu gehört beispielsweise das Label Versace. Hier zeichnete Testino sich u.a. für eine Kampagne mit Popsängerin Madonna verantwortlich. Eine weitere bekannte Fotostrecke von Testino wurde im Jahr 1997 von dem Magazin Vanity Fair veröffentlicht. Es handelte sich dabei um eine Coverstory über Prinzessin Diana. Die Aufnahmen wurden später auch als Buch veröffentlicht.
Campari verpflichtete Mario Testino, für den Firmenkalender 2009 den Hollywood-Star Jessica Alba in 12 verschiedenen Motiven abzulichten. Für Testino ist es bereits die zweite Arbeit für Campari: 2007 stand Salma Hayek als Kalendermotiv für den Fotografen vor der Linse.

Aktuell findet man Bilder von Mario Testino in der Vogue Deutschland inkl. Backstage Movie.

Annemie

Dreams and Reality

Wie in der Kommunikation, muss das Gesagte von beiden Seiten verstanden werden. Doch das, was man eigentlich sagen möchte, ist nicht immer das, was der andere versteht.

Auch die fotografische Sprache muss für beide verständlich und entschlüsselbar sein, um eine entsprechende Wirkung erzielen zu können. Damit ist klar, dass der Wunsch nicht gleich dem gewünschten Ziel ist: Nicht alles, was ich sehe, kann ich auch genauso fotografieren. Und nicht alles, was ich zeigen möchte, ist auch tatsächlich im Bild.

Denn die Fotografie hat – im Gegensatz zu unserer Sprache  und dem, was unsere Augen sehen – ihre eigenen Besonderheiten, weswegen wir die verschiedenen Mittel der Bildgestaltung einsetzen können, um zu übersetzen und möglichst nahe an das heranzukommen, was wir ausdrücken möchten…

Peter Lindbergh

(Deutsch) Wozu brauchen wir Bilder?

Heute habe ich in einigen Photobüchern von Peter Lindbergh, Gui Burdin usw. rumgestöbert und habe gleichzeitig einen alten Artikel aus den 90er Jahren einer bekannten Zeitschrift in den Händen gehalten mit der Überschrift: WOZU BRAUCHEN WIR BILDER?  

Da musste ich erstmal schmunzeln und habe mir dann die Frage selbst versucht zu beantworten:

Genauso, wie die Sprache zu vielfältigen Zwecken eingesetzt wird, ist es auch mit Bildern. Sie können eingesetzt werden, um zu informieren, um Nachrichten mitzuteilen, um Wissen weiterzugeben, um einen Status zu dokumentieren, um Momente und Erinnerungen festzuhalten, um Emotionen hervorzurufen, um Einstellungen und Werte zu verändern und um den Betrachter gezielt zu manipulieren.

Fotos sollen Lust oder Angst wecken, ein Image erzeugen, verändern oder verstärken, sie sollen die Realität einfangen oder manipulieren oder neu erschaffen, sie können Geschichten erzählen, Vertrauen wecken, aufrütteln, die eigenen Gefühle transportieren, Orientierung ermöglichen, Identifikation schaffen, Assoziationen wecken, den Betrachter unterhalten oder ihm Zusammenhänge verdeutlichen, auf ihn glaubwürdig wirken oder ihn irritieren. Je nachdem, wo, wie und wofür sie eingesetzt werden, ist das Ziel von Fotos unterschiedlich.

Aber egal was die Intention eines Bildes ist, ein Aspekt schwingt immer mit:

Es geht um die Aufmerksamkeit des Betrachters, um seine Aktivierung darum, dass er das Bild möglichst lange wahrnimmt, damit seine Wirkung entfalten kann.

Das Bild ist von Peter Lindbergh und beantwortet alle weiteren Fragen, oder? Also ich brauche Bilder… Wie sieht ihr das?

Die Lebensdauer eines Bildes im digitalen Zeitalter….

Via den Post von Paddy bin ich auf einen super Artikel gestossen.

Wie lange lebt ein Bild?

Diese Frage stellt sich der Hobbyfotograf raschfoto.de in einem exzellent geschriebenen Artikel. Denke diese Frage ist mehr als berechtigt, denn jeder Fotograf wird irgendwann mal damit konfrontiert. Das Hauptziel des Fotografen sollte immer sein, etwas zu schaffen, was einen Wert hat.  Aber auch was dem Zeitgeist entspricht. Und was einen Wert hat, bringt auch eine Haltezeit mit sich. Zugegebenermassen beschleunigt sich diese in der digitalen Welt.  Aber der Fotograf alleine entscheidet, was mit dem Bild geschieht, nicht die Facebook Community….

Ich bin der Überzeugung, dass es schlussendlich auf den Fotografen ankommt, wie er mit seinen Bildern umgeht und was er auch zulässt. Zu Beginn sollte sich jeder im Klaren sein, was und wen er mit seinen Werken begeistern möchte. Sind es Kunden, wie Modehäuser, Magazine usw. sprich B2B. Oder sind es Privatkunden im B2C Bereich. Diese erste Fragestellung weist schonmal eine erste Richtung. Im B2C Bereich wird immer noch mit hochwertigen Printwaren geworben. Networking wird hier gross geschrieben. Sprich, der Fotograf schickt vorab Printmuster zum möglichen Kunden. Wenn es dann zu einem ersten Gespräch kommt, bringt der Fotograf sein Photobook mit, welches mit seinen besten und hochwertigsten Arbeiten gefüllt ist. Natürlich abgestimmt auf sein Gegenüber, den zukünftigen Kunden. Der Inhalt dieses Photobooks kann und soll sich über die Jahre entwickeln. Sollte also dem Zeitgeist entsprechen.

Wenn man jetzt eher Menschen im Privatbereich beglücken möchte, kann der Weg über Social Media durchaus plausibel sein. Schlussendlich sollte man sich als Fotograf nicht auf einen einzigen Kanal einlassen, sondern eine gesunde Mischung anstreben. Je nach Zielgruppe wird diese Mischung eine Tendenz aufweisen entweder in die eine Richtung oder die Andere.  Das ist ein Spiel zwischen Klicks, schnellen Kommentaren und “Likes” versus Wertvorstellung des Bildbetrachters.

Ist den ein FB User die Person, welche dein Bild anschauen soll? Oder will man vom Online User nur den Klick? Der Wert des Bildes kann also mit der Zeit gemessen werden. Schaut man sich das Bild heute an ist es gut. Schaut man sich das Bild in fünf Jahren wieder an ist sein Wert automatisch gestiegen. Vorausgesetzt es gefällt immer noch. Wenn man sich nun grosse Fotografen anschaut, wie Peter Lindbergh, Mario Testino, Melissa Rodwell, Christian Schuller usw. dann bemerkt man, dass diese mit Bildern arbeiten, welche Jahrzehnte überdauern. Dies haben sie nicht erreicht durch die Marketing Schleuder Facebook und Co, sondern durch den Wert des Drucks, dem Spiel mit der Zeit, den ausgesuchten Locations, den begabtesten Models usw. Die Stars der Branche lassen sich also nicht auf die Massenproduktion von Bildern mit Namenlosen Inhalten ein und schon gar nicht von der Kurzlebigkeit der digitalen Welt. Sie machen sich genau diese Kurzlebigkeit zu Nutzen im dem sie nicht hauptsächlich die Bilder posten, sondern Ereignisse. Sprich, dort wird ein Buch angekündigt, ein Projekt thematisiert, da eine Ausstellung, dort Backstage Berichte von Modeschauen, Fun mit Models usw…. Sie zeigen Gesicht!

Und genau darin sehe ich die Chance, welche die digitale Welt gegenüber dem Print hervorbringt. Ein Medium, welches nicht das Endresultat zeigen sollte, sondern den Weg dahin. Das Spiel mit dem Voyeurismus, die Frage, was macht der andere gerade, was hat er erlebt, was plant er, wohin will er… dafür denke ich ist Social Media da.

 

Cushnie et Ochs

(Deutsch) CUSHNIE ET OCHS

Die beiden Designerinnen Cushnie et Ochs kommen nach Zürich am Freitag 15. November 2013 zur MB Fashiondays. Darauf freue ich mich besonders, da die beiden sehr ästhetische Mode produzieren, so finde ich.

Carly Cushnie und Michelle Ochs verschwendeten nach ihrem Studium an der “The New School for Design” keine Zeit. Die beiden gründeten ihren ersten Laden als “Cushnie et Ochs” und nur ein Jahr später, im Jahr 2008, starteten sie mit ihrer ersten eigenen Kollektion. Ich finde die Mode, welche sie ins Leben rufen ist sehr feminin und zeigt viel Liebe zu den weichen, leichten Stoffen. Toll anzusehen.

Zur Website von cushnie et ochs

Zur MB Fashiondays: mbfashiondays

Fashion Photography - Exposed

Fashion Photography “Exposed”

As a photographer, so it forms known continuously, looking for new ideas, draws inspiration from other photographers, artists and fashion designers, etc. Therefore, I have done a few days ago the film of the fashion photographer Melissa Rodwell to mind. I must admit that it is through and through a good taste and a very exciting design concept has with her photographs, websites, blog and the film. It runs through the so-called Red Thread, which is very convenient for the user and especially optically excited.

Who is Melissa Rodwell?

She is a Fashion Photography. Melissa lives in New York City with their Pitbull Mia. She works for renowned fashion labels such as Ralph Lauren, Nike, Coca Cola, HONDA, NBC and Dell Computer. Your EDITORIAL’s seen in magazines like Harpers BAZAAR, KURV, JIMON, FLAUNT more.

More about Melissa and her career can be found here: melissarodwell.com

Fashion Photography Blog

In 2008 she launched the Fashion Photography Blog. In a short time she gathered with her blog a large following of subscribers and readers. Melissa shares her knowledge about fashion photography and gives its readers an insight into the coveted world of fashion photography.

EXPOSED – Fashion Photography

And now the film, which will be created in the highest quality and offered for sale. Ordered as a DVD or as a download. The film sends his regards Hollywood. Very good quality content and the whole presentation. In the film, she explains various light settings with which it works itself. From Rembrandt to elaborate settings. They discussed the pros and cons. She speaks about the industry and the nature of Photographers. Very exciting and profitably are interviews with a modeling agency and a magazine chief editor. For the site where the film is put on sale, she even won a prize. The design is excellent and the entire site consists of only one page. World class! Only the price of the film can swallow the photographer Junkie twice … well … it is worth it. Good know-how will be paid.

Movie: fashionphotography.com

Fotografie

(Deutsch) Fotografie als Faszination

Was fasziniert denn so sehr an der Fotografie?

Diese Frage hat sich wohl jeder schonmal gestellt der Freude am fotografieren hat. Glaube dementsprechend viele verschiedenen Antworten wird es auf diese Frage auch geben. Nun, erstmal: Wie komme ich dazu mir diese Frage zu stellen. Heute habe ich einen Artikel über Blogparaden, bzw. Blog-Karneval gelesen. Ein bisschen gegoogelt und schon wurde ich fündig nach einigen interessanten Themen, bzw. Fragestellungen. E voila…  Was fasziniert denn so sehr an der Fotografie? Nun schlage ich quasi mit der eigenen Reflexion und der Beantwortung dieser Frage zwei Fliegen mit einer Klappe.

1. Ich bin Teil einer Blogparade
2. Ich beantworte diese, nicht ganz einfache Frage für mich selbst…

Was löst denn nun eine solche Begeisterung für die Fotografie aus?

Es gibt Menschen, die sind scharf auf die Technik. Trifft bei mir gar nicht zu. Ist eher Mittel zum Zweck. Ich glaube es hat vielmehr mit der “Zeit” zu tun. Wir Menschen dürfen eine bestimmte Zeit in diesem irdischen Leben verbringen. Diese Zeit ist aber nicht unendlich, vielmehr zeitlich begrenzt. Wir erleben in dieser Zeit schöne Dinge und auch andere… Nun gibt es Momente, an die man sich klammern möchte, man will sie festhalten und lange Zeit noch an diesem einen Moment festhalten. Als Beispiel denke ich da an die Geburt des eigenen Kindes, den ersten Geburtstag, sein herzhaftes Lachen… oder auch den Sonnenuntergang im letzten Urlaub. Die Zweisamkeit mit deinem Partner oder das Festhalten einer anderen Faszination. Extremsituationen, Sport und eben Dinge, wie Mode.

Zeitgeist

Durch die Fotografie kann man etwas ausdrücken… Es kann ein Sprachrohr sein, indem man auf Situationen oder Geschehnisse hinweist, aufmerksam macht. Damit sogar provoziert. In der Modebranche gibt es dafür ganz speziell die Editorials. Selbst namhafte Magazine nutzen diese Bildstrecken um auf die Zeitgeschichte aufmerksam zu machen.

Egal ob man als Fotograf nur die schönen Momente festhalten will, oder durch Provokation den Zeitgeist ansprechen möchte. Man nimmt diese Geschehnisse und erzählt eine Geschichte, oder man formt solche Momente, bzw. insziniert diese. In gewisser Weise ist man ein Bildhauer und Künstler. Man investiert viel Zeit, Energie und Organisation um eine Szene oder eben diesen einen Moment zu gestallten.

Ich glaube, dass genau darin die Faszination in der Fotografie liegt. Als Fotograf ist man Gestalter und in gewissem Masse sind die Bilder auch sein Sprachrohr. Es entsteht ein Produkt, das man auch viel später wieder anschauen kann. Die damaligen Gefühle wieder aufflammen lassen kann. Erinnerungen wieder zum Leben erwecken…. Für mich hat dies etwas ehrliches. Nach dem Schaffen entsteht ein Ergebnis, ein Produkt. Und da wären wir wieder beim Zeitgeist. Viele Branchen haben keine Ergebnisse mehr, keine Produkte… nur heisse Luft…

Zum Blogparaden Artikel: Was fasziniert denn so sehr an der Fotografie?

(Deutsch) Schwarz/Weiss Foto in Lightroom

Dieses Tutorial finde ich genial. Es ist ein Auszug aus dem Videotraining “Wie ich mit Lightroom 5 arbeite” von Patrick Ludolph. Das Training liegt in Full-HD-Auflösung vor, kostet 35 Euro und hat eine Laufzeit von 270 Minuten. Seine Erklärungen und Herleitung zum Schwarz/Weiss Bild sind einfach und gut. Lohnt sich also für alle, die mit Lightroom arbeiten…


Und hier kann man das ganze Training kaufen: LINK

Karl Lagerfeld

(Deutsch) Karl Lagerfeld

Ein grossartiger Mann wurde 80 Jahre alt. Karl Lagerfeld begleitet unsere Mode-Zeit nun schon mehr als 60 Jahre. Naja… meine Zeit hat wohl eher mit den Supermodels in den 80er Jahren begonnen. Aber seither ist er nicht mehr wegzudenken. Ein eigenartiger Mann, aber inspirierend und sehr kreativ.

Mit 14 Jahren zog der junge Karl Lagerfeld mit seiner Mutter in die Mode-Metropole Paris. Zwei Jahre später nahm er mit dem damals ebenfalls unbekannten Yves Saint Laurent  an einem Wettbewerb des Internationalen Wollsekretariats Teil und gewann den ersten Preis für einen Mantel-Entwurf. Vom Fabrikantensohn zum Mode-Designer: 1955 begann der junge Karl – Sohn des Glücksklee-Dosenmilch-Fabrikanten Otto Lagerfeld – eine Schneiderlehre im Hause Pierre Balmain. 1959 wurde er künstlerischer Leiter des Hauses Patou. 1966 rückt er zum Chef-Designer bei Chloé auf, später kreiert er exklusive Pelzkollektionen für Fendi und bringt 1975 sein erstes eigenes Parfum auf den Markt.

Nach ganz oben gelangt Lagerfeld 1983, als er zu Chanel berufen wird. Das Modehaus war nach dem Tod Coco Chanels erstarrt und wollte mit Lagerfeld für frischen Wind sorgen. Seither begeistern seine Kollektionen Frauen aus aller Welt. Der Mode-Zar kreierte schon früh einen sehr persönlichen Stil, der ihn unnahbar scheinen lässt. Sein Signature-Look seit Mitte der 80er: schmale Anzüge, weiße Hemden mit Krawatte und ein strenger Mozartzopf. Seit Ende der 80er-Jahre sind Karl Lagerfeld und Claudia Schiffer nicht nur Kollegen, sondern auch enge Freunde. Auch Anna Wintour (Chefin der Vogue Amerika) ist eine begeisterte Anhängerin seiner Kreationen. Im Jahr 2000 nahm der ehemalige 100-Kilo-Mann rund 40 Kilo ab – nach eigener Aussage aus purer Eitelkeit, nämlich um schmal geschnittene Dior-Anzüge tragen zu können.

Neben der Mode und der Kostümbildnerei entdeckte Lagerfeld 1987 die Fotografie als neues Betätigungsfeld. 1996 erhielt er für seine Arbeiten den Kulturpreis der Deutschen Gesellschaft für Photographie. Vom 11. November 2006 bis 18. Februar 2007 wurden 350 Fotografien und Multimedia-Installationen Lagerfelds in der Berliner Galerie C/O Berlin ausgestellt. Unter dem Titel One Man Shown zeigten sie alle das US-amerikanische Fotomodell Brad Kroenig, das der Designer entdeckt und gefördert hatte. Die klassischen Schwarzweiß-Porträts, die in einem Zeitraum von dreieinhalb Jahren entstanden und sowohl Modeaufnahmen als auch Aktfotografien einschlossen, waren beim Publikum sehr erfolgreich.

Karls große Liebe: Seine weiße Siam-Katze Choupette hat ihr eigenes iPad, darf im Privatjet des Mode-Designers mitfliegen und wird von drei Dienstmädchen umsorgt. Seine Liebe zu Choupette geht sogar soweit, dass er sie heiraten würde. „Ich hätte nie gedacht, dass ich mich jemals so sehr in eine Katze verlieben könnte“, so Lagerfeld.

Hier zum Film mit Karl: LINK

Alexa Chung IT

(Deutsch) IT

Musste mir das Buch von Alexa Chung natürlich gleich zulegen. Letzten Montag bestellt und heute war es dann auch so weit. Die Post ist da! … das Buch ist da….

Fast schon sehnsüchtig erwartet und vor allem gespannt auf den Inhalt habe ich das Buch gleich durchgelesen… oder vielmehr durchgeblättert und ein bisschen gelesen. Denn viel Text ist da nicht… das Buch ist mit vielen Bildern aus Alexa’s Leben geschmückt. Einige ergänzende Texte dazu und ein paar Illustrationen. Gelesen hat man das Buch in gefühlten 20 min. Wo man etwas mehr Zeit verweilen kann sind eben bei den Bildern, Illustrationen, Zeichnungen und Impressionen. Ok, dass Alexa Chung keinen Krimi schreibt war ja absehbar. Und, dass es kein Skandalbuch, wie „Feuchtgebiete“ oder „Fifty Shades of Grey“ wird, war auch klar. Doch, dass es KEIN „So kann ich wie Alexa Chung-Aussehen“ Styling-Buch wird, hat mich dann schon etwas überrascht!

Im Interview mit Fashionista, hat  Alexa Chung verraten, was sie sich dabei gedacht hat:

„Es ist eine Sammlung von Zeichnungen, Fotografien, und ich werde über Verschiedenes schreiben. Es wird keine Stil-Bibel, wie alle behaupten. Es geht um Bildsprache mit einem Schuss Humor.“

Auf diese Aussage trifft das Buch vollends zu. Also die perfekte Lektüre für den Pendelverkehr… 20min Reisezeit, angenehm überbrückt. Passt schon….

just style....

(Deutsch) Fashion-Week-Marathon im Big Apple

Am Donnerstag 5. September startet der Fashion-Week-Marathon im Big Apple. Dann werden die Blogs und Magazine wieder mit tollen Streetstyle-Looks überschwemmt. Das Spektakel Streetstyle wird von Saison zu Saison unglaublicher, professioneller und schnelllebiger. Es ist fast wie mit den Trends auf dem Catwalk: Jede Saison rücken neue Mode-Pfauen nach und konkurrieren mit den Etablierten wie Alexa Chung, Natalie Joos oder Hanneli Mustaparta um die Gunst der Fotografen.

Leider kommen die Streetstyle Männer noch etwas zu kurz… Jede Tageszeitung spricht von den modischen Frauen… obwohl es zwischendurch sehr ansehnliche, stylische Männer gibt in der Modeszene…(gab es natürlich schon immer, nur wird nicht so ausgelassen darüber diskutiert und geschrieben) The Sartorialist, ein männlicher Fashionblogger hat den Männern eigens eine Rubrik gewidmet. Und siehe da, sehr interessante Looks. Zugegeben nicht so farbig und auch nicht so auffallend und experimentierfreudig wie die Abteilung der Damen, aber dafür umso stylischer und ansprechender anzuschauen. Auf jedenfall sehenswert… und die eine oder andere Idee kann man gut anwenden.

Bin gespannt, was in diesem Jahr so alles von der Fashion Week im Big Apple heraussticht…

Der gut gekleidete Herr auf dem Fahrrad ist kein New Yorker, sondern entspricht vielmehr dem italienischen Vorbild @ Milano.

Zu The Sartorialist: LINK

francaise

(Deutsch) …impressions plus français

Dans cette ville, on trouve quelque chose à chaque angle, un objet, une irruption lumineuse, une personne qui est photogénique… quelque chose à la mode… une vraie source d’inspiration…In dieser Stadt findet man an jeder Ecke etwas, einen Gegenstand, einen Lichteinfall, einen Menschen, der eine gewisse Fotogenität besitzt… alles irgendwie modisch… sehr inspirierend…

Arc de Triomphe

(Deutsch) Arc de Triomphe

La vue depuis l’«Arc de Triomphe» est gigantesque. On peut voir dans les quatre directions du vent. L’Arc de triomphe a été construit autrefois pour l’empereur. La vue dans les rues de Paris est impériale…

La ville de la mode est alors à vos pieds….Die Sicht vom “Arc de Triumphe” ist gigantisch. Man sieht in alle vier Windes Richtungen. Der Triumphebogen wurde mal für den Kaiser erbaut. Kaiserlich ist der Blick in die Strassen von Paris…

Die Stadt der Mode liegt einem förmlich zu Füssen….

Polaroid Kamera

(Deutsch) Retro – Polaroid Kamera

Il y a quelque temps, j’ai écrit dans mon blog un commentaire à propos l’imprimante Instant Polaroid, qui sort les légendaires photos Polaroid. Et voilà qu’arrive maintenant sur le marché un appareil photo de la marque Fujifilm qui fournit les photos rétro.

Revient alors le plaisir d’appuyer, de laisser sécher et le cliché rétro légendaire est prêt!

En 2008, l’entreprise américaine Polaroid a arrêté la production d’appareil photos à développement instantané. Pour les amateurs de photographies analogiques, il existe désormais de bonnes nouveautés: la société japonaise Fujifilm a présenté la semaine dernière à Tokyo un nouvel appareil photos à développement instantané. L’«Instax Mini 90 Neo Classic» sort donc en look rétro et développe, comme son prédécesseur américain, des tirages que l’on doit laisser sécher en les agitant à l’air. D’après le communiqué de presse japonais, une photo mesure 62 x 46millimètres. Le temps de pose s’élève à 1/400 seconde maximum, ce qui fait que l’«Instax Mini 90» peut être utilisé avec divers rapports lumineux.

Au Japon, l’appareil photo est apparemment disponible à la vente depuis le 23août et devrait l’être dans le monde entier dès le 20septembre. D’après dailymail.co.uk, l’appareil photo qui pèse à peine 300grammes coûte au Japon 20000yens ce qui correspond à à peine 200francs suisses. Une pellicule de dix photos devrait alors être disponible à à peine 7francs suisses.

J’attends avec impatience ce jouet technique…Vor einiger Zeit habe ich in meinem Blog über den Instant Polaroid Drucker geschrieben, welcher die sagenumwobenen Polaroid Bilder ausschmeisst. Und nun kommt sogar eine Kamera der Marke Fujifilm auf den Markt, welche die Retro Bilder liefert.

Da kommt Spielfreude auf… Abdrücken, trocken wedeln und fertig ist der legendäre Retro-Schnappschuss!

2008 stellte das amerikanische Unternehmen Polaroid die Produktion von Sofortbildkameras und -filmen ein. Für Freunde der analogen Schnappschüsse gibt es nun gute Neuigkeiten: Das japanische Unternehmen Fujifilm stellte vergangene Woche in Tokyo eine neue Sofortbildkamera vor. Die «Instax Mini 90 Neo Classic» kommt im Retro-Look daher und entwickelt – wie die amerikanische Vorgängerin – Abzüge, die durch Wedeln an der Luft getrocknet werden müssen. Laut der japanischen Pressemitteilung misst ein Bild 62 x 46 Millimeter. Die Belichtungszeit beträgt bis zu 1/400 Sekunde, sodass die «Instax Mini 90» bei unterschiedlichsten Lichtverhältnissen benutzt werden kann.

In Japan gibt es die Kamera scheinbar seit dem 23. August zu kaufen, am 20. September soll sie weltweit im Handel erhältlich sein. Laut dailymail.co.uk kostet die knapp 300 Gramm schwere Kamera in Japan 20’000 Yen, was derzeit einem Preis von knapp 200 Schweizer Franken entspricht. Ein Film à zehn Bilder soll für knapp 7 Franken zu haben sein.

Bin gespannt auf dieses technische Spielzeug…