Category: Photo Know-How

Onlineseminar Felix Rachor - Zarte Portraits

Online tutorial with Felix Rachor – Sensitive portraits

Today I have inveigled me an online seminar from Felix Rachor. Topic of live shootings was “Sensitive Portraits”. These types of images are in the fashion industry currently very hip and almost a must. So very trendy.

Felix has built several sets and presented to different variants for this effect. He started … With crumpled transparent folio front of the lens, etc … What I always thrilled that Felix scored with a 2-second exposure time, then backlit with simple means a big impact. Technically everything very simple but with even more creativity. Made really great.

As usual, shows Felix followed in a few steps, as he brings the images in Capture One and with Photoshop up to scratch. Lets look at.

For me, the online seminars are from the Fotomafia always a treat. These two hours of rain on my own creativity and ideas bubbling just so … Hopefully soon there more such online seminars.

To Fotomafia: LINK

ModelManagement.com

Social- und Online Marketing ist ja bekanntlich das A und O eines Photographen. Zeitweise beansprucht diese Tätigkeit bedeutend mehr Zeit als das Fotografieren selbst. Aus diesem Grunde bin ich immer auf der Suche nach spannenden und gut betreuten Online Plattformen. Vor einiger Zeit wurde mir die Plattform modelmanagement.com von einem Freund empfohlen. Kurzerhand habe ich mich da angemeldet und mir das Ganze etwas genauer angeschaut. Und siehe da… nicht nur spannend, sondern auch gut betreut und mit vielen Möglichkeiten.

Auf der Plattform tummeln sich zur Zeit mehr als:

  • MODELS 85,376
  • AGENTUREN 3,955
  • FOTOGRAFEN 14,397
  • ANDERE 25,318

Darüber hinaus hat es einen Bereich welcher sich Marketplace nennt, wo man Workshops, Schulungen etc. posten kann.Oder unter dem Bereich “Castings” kann man nach Models suchen lassen. Alles in allem sehr komfortabel. Zu sagen ist, dass die Plattform modelmanagement.com international ausgerichtet ist und man Models und Photographen aus der ganzen Welt findet. Sehr spannend also.

Hinzu kommt, dass man als Photograph eine Art Interview geben kann, welches dann auf dem modelmanagement.com Blog gepostet wird und auch über deren Social Sites verbreitet wird. Ich glaube, das werde ich mal ausprobieren und dann wieder berichten… bin also gespannt. Ach ja. Wenn man eine Frage hat und eine Email sendet an die Plattform, dann kommt eine Antwort innerhalb einer Stunde zurück… grandios, oder?

Also: genug gelabbert und geschrieben… probiert es aus.

Zu meinem Profil: LINK

 

Pure

Steve Kay Photography

Heute möchte ich mal etwas über einen sehr interessanten Photographen schreiben. Dieser Photograph heisst Steve Kay und hat einen sehr frischen, farbenreichen Look in seinen Bildern. Steve zählt zur Zeit definitiv zu meinen Favoriten für Fashionfotografie. Er vermittelt ein erfrischendes, sommerliches Feeling, Leichtigkeit, Farbenfroh… Coolste Fashionphotography.

Nicht nur, dass viele seiner Locations an der Sonne gewählt wurden, auch auffällig ist das bewusste Spiel mit dem Gegenlicht. Teilweise bezieht er die Sonne mit in seine Bildkomposition. Sehr trendige Photography. Ich steh drauf…

Link zu Steve Kay’s Website: LINK

Link zum Facebook Profile: LINK

 

Supermodel Cindy Crawford

Eine kleine Hommage an das Idol meiner Teenagerzeit. Naja, Idol ist da wohl zuviel gesagt… aber sie hat mir unheimlich gut gefallen. Cynthia Ann „Cindy“ Crawford ist am 20. Februar 1966 in DeKalb, Illinois geboren.  Sie ist das Super- Fotomodell schlichtweg. Darüber hinaus arbeitet sie als Moderatorin und vertreibt eigene Modelabels. Ihr Markenzeichen ist ein Leberfleck links über der Oberlippe.

1983 kam Cindy Crawford im Finale des ersten Modelwettbewerbs Look of the year der Modelagentur Elite unter die Top 12, dies war der Startschuss ihrer Karriere als Supermodel. Ab 1988 moderierte sie auf MTV die Modesendung „House of Style“. 1995 war sie nach Angaben des Forbes Magazine mit einem Jahreseinkommen von 6,9 Millionen US-Dollar das bestbezahlte Model weltweit. Crawford hat seit dem Jahr 2009 eine eigene Schuhkollektion bei Deichmann, sie nennt sich „5th Avenue“.

Für mich ist Cindy Crawford die Definition des Begriffs Supermodel. Sie war Teil der Entstehungsgeschichte. Und sie ist für mich der Inbegriff des Superweibs, des Supermodels!

Link zu Cindy Crawford: LINK

Peter Lindbergh und die Supermodels

Peter Lindbergh ist für mich einer der Fotografen, die unsere Zeitgeschichte massgeblich mitgeschrieben haben. Wir Kinder der 80er und 90er Jahre kennen alle noch die Modelnamen, wie Cindy Crawford,  Linda Evangelista, Naomi Campbell und Christy Turlington etc.

Die Supermodels galten als Garant für Publicity. Wer sie auf dem »Catwalk«, dem Laufsteg, hatte, konnte sicher sein, am nächsten Tag mit seiner Mode die Titelseiten der internationalen Presse zu zieren. Die gewinnbringenden Göttinnen residierten in den größten Suiten der besten Hotels, flogen Concorde, reisten nur noch in Limousinen mit Chauffeur und Bodyguard, hatten ihre eigenen Köche, Manager, Assistenten und Fanclubs und verkehrten mit Königen und Präsidenten. Und wurden sogar deren Ehefrauen.

Und in den Zimmern der kleinen Jungs hingen Poster von Supermodels… also in meinem hing um es genau zu nehmen ein Bild des Fotografen Peter Lindbergh. Wer kennt es nicht… das Bild mit den fünf schönsten und begehrenswertesten Frauen der Welt! Mein Favorit war zu dieser Zeit natürlich Cindy Crawford.

Peter Lindbergh hat einen ganz eigenen, unverwechselbaren Stil in seinen Bildern. Wenn ich das umschreiben müsste, würde ich sagen: zart, sinnlich, weiblich und dezent. Ein toller Fotograf, der mit der Vogue bekannt wurde.

Link zu Peter Lindbergh: LINK

Der Pin Up Look

Der Pin-Up Look

Auf fototv.de habe ich einen Beitrag entdeckt, welcher von Felix Rachor moderiert wurde. Diesen Beitrag fand ich deshalb sehenswert, weil er vom Shooting mit dem Model bis zur Photoshop Bildbearbeitung zum Endprodukt alles bis ins Detail erläutert.

Und wieder glänzt Felix Rachor durch seine unkomplizierte, kreative Art. Er zaubert aus einem “normalen” Bild eine super spannendes Pin-Up Kreation. Alles in Allem sehr sehenswert dieser Beitrag.

Link zum Beitrag: LINK

Helmut Newton "le smoking"

Fashion, Passion and History

Heute habe ich einen Artikel gelesen, der besagt: Ein Fotograf in der Modewelt muss diese drei Eigenschaften mitbringen!

  • Fashion
  • Passion
  • History

Alle drei Begriffe sind Grundlagen in der Modefotografie. Das sehe ich genau so. Obwohl zum Begriff “History” könnte man jetzt eine ganze Abhandlung schreiben, da Fashion wohl eher den Zeitgeist treffen sollte und somit sogar einen klitzekleinen Blick in die Zukunft wagen muss.

Natürlich nutzen die meisten Designer Modetrends der Vergangenheit… halt leicht modifiziert oder modernisiert. Für mich persönlich ist es sehr wichtig, Inspiration bei Vergangenem zu konsumieren, die Arbeit der Vorgänger zu betrachten und zu studieren und auch die Auswirkungen, die eine solche Arbeit auf unserem Gebiet heute haben. Große Künstler und Fotografen beziehen sich oft zu ihren Mentoren und berühmten Bilder hin. Deshalb ist es wichtig, grosse Künstler wie Helmut Newton, Peter Lindbergh, Horst Avedon uvm. zu kennen und genau zu studieren. Avedon brachte Bewegung auf die Hochglanz-Seiten der Modemagazine, die so gestellt und steif waren bevor er kam. Helmut Newton arbeitete meistens mit einem harten Licht, ein unverwechselbarer Stil.

Man findet immer Fotografen wie Mario Testino und Patrick Demarchelier während der Fashion Week. Diese Fotografen schießen unzählige Modestrecken und Editorials. Fashion-Fotografen müssen sich bewusst sein, dass sie Kleidungsstücke fotografieren, die die Aufmerksamkeit des Betrachters zu greifen haben.

Den Punkt, welchen ich versuche, hier klar zu machen ist, dass Fotografen einen starken Hintergrund in der Geschichte und der Leidenschaft für Modefotografie haben müssen. Das Feingefühl und ein Gespür für die Zeit.  Wie sonst soll man abheben in einer Branche, wo jeder, der Zugriff auf eine Kamera hat, sich Fotograf nennt?

Also: ein Gespür für die Mode ist natürlich Grundvoraussetzung. Kenntnis und Interesse an und über vergangene Fotografen und deren Werke sind Pflicht. Und das wichtigste ist die Leidenschaft, Kreativität, Wachsamkeit und Zeitgeist.

Übrigens: das Bild ist von Helmut Newton “le smoking”

Fashion-Photography Workshop with Duncan Blum

On Saturday, 04.27.2013 and Sunday, 04.28.2013 I attended a Fashion Photography Workshop at Winterthur. The workshop was held in the Viewfinder Center.

In this workshop, I have very special happy, because it was directed by Duncan Blum, a renowned fashion photographer. The workshop lasted two days. Saturday morning started with a theoretical introduction Duncan in the fashion world. With impressions of many different well-known fashion photographer, he showed us that behind every fashion photography a story lies. Every picture has its own story. Inspiration and origin.

In the afternoon came the female model now. Sira Topic. She works at home and abroad as a fashion model and was among other things, known for the film “The Missen massacre” and will in the coming Swiss film “Attention ready WK” take over the lead role. We were on Saturday afternoon various light settings recreate in the studio. The main message from Duncan Blum was: Less is more …

On Sunday we worked us a little storyboard for an editorial. Our theme was: Paradise! Adam and Eve … The results speak for themselves thoroughly. Originally there were to be eight pictures. Man and woman know each other, are happy … seduction. Then the apple comes into play, which are isolation, loneliness follows. The images were shot outdoor, each with a flashlight. A hard light.

I’ve learned a lot this weekend. Especially in the area of the discovery story, I realized that every image needs a story. This is one of the keys for good pictures.

To the website of ViewFinder Center: Link

To the website of Duncan Blum: Link 

To the website of Sira Topic: Link

und ein paar Polaroid Fotos…

Und hier meine ersten Polaroid Fotos, ausgedruckt auf dem neuen Polaroid GL 10 Instant Printer.

Da kommen “Retro” Gefühle hoch… hat Style finde ich…

Die Aktpolas sind von mir, bzw. aus dem letzten Aktworkshop. Die Fashionbilder sind von Anja Collins. Einer begnadeten Fashionfotografin aus Berlin.

Zur Website: Link

Polaroid GL 10 Instant Drucker

Ich glaube, dass ich grade zum kleinen Photo-“Techi” mutiere… Normalerweise würde ich mich zu den kreativen Photographen zählen, welche wie der Teufel das Weihwasser, den “Techi Nerd” meiden… Aber heute finde ich mal gefallen an diesem kleinen Technik Schnickschnack…

Habe vor einigen Tagen etwas gelesen über den Polaroid GL 10 Instant Drucker. Etwas Retro denken wohl die meisten jetzt erstmal… Und ich sage dazu: JA! Retro und vor allem Geil! Der kleine Instant Drucker passt ohne weiteres in den Photorucksack und somit kommt er mit auf jedes Set. Somit kann man auch Outdoor was ausdrucken und etwas rumspielen. Macht Eindruck!

Es handelt sich beim GL 10 um einen Minidrucker mit Akku, der auf Zink-Papier (Zero Ink) druckt. Das Papier benötigt keine Tinte im Drucker, kommt also mit allem nötigen um die Ecke. Wie das genau funktioniert weiss ich nicht, aber es kommt dem Polaroid-Prinzip irgendwie schon nahe. Der Winzling hat einen Akku, so dass man ihn bequem als mobile Druckmaschine verwenden kann. Über USB findet er Verbindung zur Kamera oder dem Rechner. Obwohl muss ich zum jetzigen Zeitpunkt eingestehen muss, dass ich zwar von der Kamera aus super drucken kann, jedoch vom MAC aus nicht… Da bin ich wohl doch zu wenig Tech-Nerd…

Nach den ersten Test bleibt ein passabler Eindruck. Eigentlich ein sehr cooler Spaß. Mit Pict Bridge von der Kamera aus drucken – wirklich Klasse. Fehlende iOS Unterstützung tut weh. Das Papier ist auch kein Schnäppchen. So ca. 50 Rp muss man pro Ausdruck rechnen. Aber Polaroid war schon immer teuer. Charme hat das Teil allemal. Bei mir hat das Gerät nun einen Platz im Photorucksack gefunden.

Zu empfehlen…Ich glaube, dass ich grade zum kleinen Photo-“Techi” mutiere… Normalerweise würde ich mich zu den kreativen Photographen zählen, welche wie der Teufel das Weihwasser, den “Techi Nerd” meiden… Aber heute finde ich mal gefallen an diesem kleinen Technik Schnickschnack…

Habe vor einigen Tagen etwas gelesen über den Polaroid GL 10 Instant Drucker. Etwas Retro denken wohl die meisten jetzt erstmal… Und ich sage dazu: JA! Retro und vor allem Geil! Der kleine Instant Drucker passt ohne weiteres in den Photorucksack und somit kommt er mit auf jedes Set. Somit kann man auch Outdoor was ausdrucken und etwas rumspielen. Macht Eindruck!

Es handelt sich beim GL 10 um einen Minidrucker mit Akku, der auf Zink-Papier (Zero Ink) druckt. Das Papier benötigt keine Tinte im Drucker, kommt also mit allem nötigen um die Ecke. Wie das genau funktioniert weiss ich nicht, aber es kommt dem Polaroid-Prinzip irgendwie schon nahe. Der Winzling hat einen Akku, so dass man ihn bequem als mobile Druckmaschine verwenden kann. Über USB findet er Verbindung zur Kamera oder dem Rechner. Obwohl muss ich zum jetzigen Zeitpunkt eingestehen muss, dass ich zwar von der Kamera aus super drucken kann, jedoch vom MAC aus nicht… Da bin ich wohl doch zu wenig Tech-Nerd…

Nach den ersten Test bleibt ein passabler Eindruck. Eigentlich ein sehr cooler Spaß. Mit Pict Bridge von der Kamera aus drucken – wirklich Klasse. Fehlende iOS Unterstützung tut weh. Das Papier ist auch kein Schnäppchen. So ca. 50 Rp muss man pro Ausdruck rechnen. Aber Polaroid war schon immer teuer. Charme hat das Teil allemal. Bei mir hat das Gerät nun einen Platz im Photorucksack gefunden.

Zu empfehlen…

Video Reportage über Martin Wieland von “Krolop-Gerst Live”

Vor einigen Tagen habe ich die Website von “Krolop-Gerst” für mich entdeckt. Zu Beginn dachte ich, dass ist eine Art Fototechniker Nerd Site… 😉 Verzeiht mir den Ausdruck… Umso mehr ich dann begonnen habe rumzustöbern, desto mehr gefallen fand ich an der Website.

Erstmal hier der Link: Zu krolop-gerst

Auf diesem Videoblog werden bekannte und spannende Fotografen interviewt und bei ihrer kreativen Arbeit LIVE mitgefilmt und begleitet. Eine super Sache. Habe mir gleich mal alle Beiträge angeschaut. Man erkennt dann auch jeweils die Schwerpunkte der jeweiligen Fotografen… Techniklastig, Kreativer Fotograf etc. Aber schaut doch einfach selber. Der Kostenbeitrag für eine solche Fotografen Dokumentation beträg um die 19 Euro… was auch akzeptabel ist, für das was man an Infos und kreativen Ansporn erhält… 😉

Ganz speziell hat mir der Beitrag über Martin Wieland gefallen. Ein begnadeter Fotograf, der mehr auf Kreativität und Ästhetik setzt, als auf technischen Schnickschnack. Ein toller Fotograf von dem ich gerne selber etwas mehr erfahren möchte.

Zur Website von Martin Wieland: www.martinwieland.at

Was mir besonders an seiner Vorgehensweise gefällt ist das “ausprobieren”… man sieht ganz gut, dass er sich an das perfekte Bild rantastet und dabei sehr stark mit dem Model kommuniziert. Martin Wielands Stil ist sehr Available Light dominiert. Blitzlicht kennt er, meidet es aber. Er zeigt wie man mit Einfachheit tolle Bilder zaubert. Dabei geht es nicht um Blendenschritte, Belichtungszeiten, Dynamiken oder Kontraste! Es geht Martin um den Bezug zum Modell. Die Idee, das Gefühl und die Intuition beim Fotografieren. Belichtungsmesser sind bekannt aber werden nicht benutzt. Martin ist Gefühlsmensch beim Thema Fotografie und genau so entscheidet er auch über Belichtung, Schnitte, Style, Outfit und Aufbau des Bildes.

PS: habe das Bild von Krolop-Gerst, hoffe das ist in Ordnung für Euch. Finde Euere Video Beiträge Klasse! Weiter so…

Faktoren, welche die Schärfentiefe beeinflussen

An einem Kurs für Digitale Fotografie von Roland Sigrist in Luzern habe ich dies Übersicht erhalten. Denke dass diese dem einen oder anderen hilfreich sein könnte… Alle Faktoren beeinflussen abhängig voneinander den Bereich im Bild, welcher scharf abgebildet wird.

Interessanter Photoshop Künstler “Robert Klosko”

Da surfe ich so durch die unendlichen Weiten des Netzes und schau da…. was finden meine schläfrigen Augen? Ein Lichtblick und wahrer Genuss… also mal ehrlich… ein super Könner in Sachen Photoshopdesigns…

Aber schaut doch einfach selbst:

YOUTUBE

Wer mehr von diesem Künstler haben möchte:

zur Website

PS: Falls der Photoshopkünstler per Zufall hier vorbeischaut, bitte sei mir nicht böse, weil ich Dein Bild hier publiziere… Ich finds super!

 

 

 

Interessantes Photobuch zum Thema “Schatten und Licht” von Joey L.

 

Da ich mich zur Zeit etwas intensiver mit dem Thema “Schatten und Licht” beschäftige, bin ich fast gezwungenermassen über dieses Buch gestolpert. Das praktische an diesem Buch ist, dass sämtliche Bilddetails in den Texten dokumentiert sind, wie z.B.

  • Kamera, welche benutzt wurde..
  • Kameraeinstellungen, ISO, Blende und Zeit
  • Was wurde für ein Objektiv verwendet
  • und was ganz sexy ist: Die Photosituation wird in einer Skizze erläutert

Sprich: Mann kann so auf einfachem Wege nachvollziehen, wie das Bild entstanden ist.

Für alle, die Lust auf diese Buch haben:
Link