Putzen? Sensor reinigen? Was?

Wer kennt das nicht? Der Frühling ist da, Outdoor Location, ein Super Model vor sich und man sieht auf einmal die Spuren des Winters durch die Kamera? In Fachkreisen auch Schmierflecken oder “Töpen” auf der Linse genannt? Und NEIN, die Flecken und Striemen sind nicht auf dem Objektiv… nach einem schüchternen Putzversuch muss man sich eingestehen, dass der Schmutz doch auf dem Sensor liegt und nicht nur am Objektiv…

Bäh….    So geschehen bei mir…. oder anders gesagt… kommt von Zeit zu Zeit immer wieder vor. 🙂

Und was macht der Mann von Welt? Er checkt ab, was für Möglichkeiten es gibt um den nervigen Mist von der Linse zu kriegen. Diese Übung sollte erstens einfach gehen, wenig Kosten verursachen und am besten nicht viel Zeit verbraten. Hochgesteckte Ziele, ich weiss… Der moderne Mann will ja ab und an die Welt erobern.

Variante “Quick and dirty”:
– Der Mann akzeptiert die Töpen auf dem Sensor und bastelt etwas mehr in Photoshop rum…

Variante “Habe Zeit und bezahle für gute Dienstleistungen”:
– Der Mann geht in das Photogeschäft und lässt den Sensor fachmännisch reinigen. Das dauert dann aber einige Tage, kann nicht Shooten….

Variante “Do it yourself”:
– Der Mann hat folgende Utensilien zur professionellen Reinigen vorliegen

  1. The Original Compressed Gas Duster
  2. Vswab Ultra MXD-100
  3. Die Flüssigkeit Sensor Clean von VisibleDust
  4. und gegebenenfalls ein Fasertuch…

Zeitaufwand für das Ganze ca. 5min bis unbegrenzt… hehe

Und dann gibts noch die letzte aber nicht die am wenigsten benutzte Variante….

Variante “Verzweifelt”
– Der Mann wählt als erstes die Variane “Do it yourself” und verliert irgendwann die Nerven, so dass er dann doch noch auf die Variante  “Habe Zeit und bezahle für gute Dienstleistungen” wechselt.

Würde mich interessieren, ob Ihr da draussen noch weitere “smarte Varianten” kennt… Danke für jedes Feeedback. “Have fun” 🙂