Sandro Achilles Photography – Blog

(Deutsch) Das Model Sira Topic im Käfig

Une autre photo qui a été prise pendant le workshop de mode avec Duncan Blum, c’est le mannequin Sira Topic en cage. C’est un lieu formidable, surréaliste et Sira Topic est un super mannequin au visage très expressif. J’espère que ce ne sera pas la dernière fois que j’aurai l’occasion de travailler avec elle.

Lien vers Sira Topic : LINK

A noter :

Sira Topic a joué dans le film suisse « Das Missen Massaker » et, bientôt, elle aura le rôle principal dans la production suisse « Achtung Fertig WK »

Je me réjouis …Ein weiteres Bild, welches während des Fashion Workshops mit Duncan Blum entstanden ist. Das Model Sira Topic im Käfig. Eine tolle, surreale Location, super Model mit sehr starkem Gesichtsausdruck.  Hoffentlich nicht das letzte Mal, dass ich mit diesem Model arbeiten durfte.

Link zu Sira Topic: LINK

Übrigens:
Sira Topic hat im Schweizer Film “Das Missen Massaker” mitgespielt und wird in naher Zukunft die Hauptrolle in der Schweizer Filmproduktion “Achtung Fertig WK” übernehmen.

Bin gespannt…

Peter Lindbergh und die Supermodels

Peter Lindbergh ist für mich einer der Fotografen, die unsere Zeitgeschichte massgeblich mitgeschrieben haben. Wir Kinder der 80er und 90er Jahre kennen alle noch die Modelnamen, wie Cindy Crawford,  Linda Evangelista, Naomi Campbell und Christy Turlington etc.

Die Supermodels galten als Garant für Publicity. Wer sie auf dem »Catwalk«, dem Laufsteg, hatte, konnte sicher sein, am nächsten Tag mit seiner Mode die Titelseiten der internationalen Presse zu zieren. Die gewinnbringenden Göttinnen residierten in den größten Suiten der besten Hotels, flogen Concorde, reisten nur noch in Limousinen mit Chauffeur und Bodyguard, hatten ihre eigenen Köche, Manager, Assistenten und Fanclubs und verkehrten mit Königen und Präsidenten. Und wurden sogar deren Ehefrauen.

Und in den Zimmern der kleinen Jungs hingen Poster von Supermodels… also in meinem hing um es genau zu nehmen ein Bild des Fotografen Peter Lindbergh. Wer kennt es nicht… das Bild mit den fünf schönsten und begehrenswertesten Frauen der Welt! Mein Favorit war zu dieser Zeit natürlich Cindy Crawford.

Peter Lindbergh hat einen ganz eigenen, unverwechselbaren Stil in seinen Bildern. Wenn ich das umschreiben müsste, würde ich sagen: zart, sinnlich, weiblich und dezent. Ein toller Fotograf, der mit der Vogue bekannt wurde.

Link zu Peter Lindbergh: LINK

Art Director

J’ai ressorti une vieille photo … il me semble que je l’ai prise en 2007 ou en 2008 avec un mannequin du nom de Estella à Berlin (D) et Stettin (Pologne). Elle était très élégante et très calme. Très expérimentée et experte en pose. Pour autant que je me souvienne … je la recommande vraiment.

Et en plus, je l’avais photographiée avec un Sony. Pas mal !

Lien vers le mannequin : LINK

La photo a été prise avec un :

  • Sony
  • ISO 160
  • 10
  • 1/60

Habe wieder ein altes Bild ausgekramt… glaube, das habe ich im Jahr 2007 oder 2008 geschossen mit einem Model namens Estella aus Berlin (D) und Stettin (Polen). Das Model war sehr elegant und ruhig. Sehr geübt und gekonnt im Posing. Soweit ich mich erinnern kann… Sehr zu empfehlen.

Dazumal habe ich noch mit einer Sony fotografiert.  tja…

Link zum Model: LINK

Das Photo wurde geschossen mit einer:

  • Sony
  • ISO 160
  • 10
  • 1/60

Der Pin Up Look

Der Pin-Up Look

Auf fototv.de habe ich einen Beitrag entdeckt, welcher von Felix Rachor moderiert wurde. Diesen Beitrag fand ich deshalb sehenswert, weil er vom Shooting mit dem Model bis zur Photoshop Bildbearbeitung zum Endprodukt alles bis ins Detail erläutert.

Und wieder glänzt Felix Rachor durch seine unkomplizierte, kreative Art. Er zaubert aus einem “normalen” Bild eine super spannendes Pin-Up Kreation. Alles in Allem sehr sehenswert dieser Beitrag.

Link zum Beitrag: LINK

Helmut Newton "le smoking"

Fashion, Passion and History

Heute habe ich einen Artikel gelesen, der besagt: Ein Fotograf in der Modewelt muss diese drei Eigenschaften mitbringen!

  • Fashion
  • Passion
  • History

Alle drei Begriffe sind Grundlagen in der Modefotografie. Das sehe ich genau so. Obwohl zum Begriff “History” könnte man jetzt eine ganze Abhandlung schreiben, da Fashion wohl eher den Zeitgeist treffen sollte und somit sogar einen klitzekleinen Blick in die Zukunft wagen muss.

Natürlich nutzen die meisten Designer Modetrends der Vergangenheit… halt leicht modifiziert oder modernisiert. Für mich persönlich ist es sehr wichtig, Inspiration bei Vergangenem zu konsumieren, die Arbeit der Vorgänger zu betrachten und zu studieren und auch die Auswirkungen, die eine solche Arbeit auf unserem Gebiet heute haben. Große Künstler und Fotografen beziehen sich oft zu ihren Mentoren und berühmten Bilder hin. Deshalb ist es wichtig, grosse Künstler wie Helmut Newton, Peter Lindbergh, Horst Avedon uvm. zu kennen und genau zu studieren. Avedon brachte Bewegung auf die Hochglanz-Seiten der Modemagazine, die so gestellt und steif waren bevor er kam. Helmut Newton arbeitete meistens mit einem harten Licht, ein unverwechselbarer Stil.

Man findet immer Fotografen wie Mario Testino und Patrick Demarchelier während der Fashion Week. Diese Fotografen schießen unzählige Modestrecken und Editorials. Fashion-Fotografen müssen sich bewusst sein, dass sie Kleidungsstücke fotografieren, die die Aufmerksamkeit des Betrachters zu greifen haben.

Den Punkt, welchen ich versuche, hier klar zu machen ist, dass Fotografen einen starken Hintergrund in der Geschichte und der Leidenschaft für Modefotografie haben müssen. Das Feingefühl und ein Gespür für die Zeit.  Wie sonst soll man abheben in einer Branche, wo jeder, der Zugriff auf eine Kamera hat, sich Fotograf nennt?

Also: ein Gespür für die Mode ist natürlich Grundvoraussetzung. Kenntnis und Interesse an und über vergangene Fotografen und deren Werke sind Pflicht. Und das wichtigste ist die Leidenschaft, Kreativität, Wachsamkeit und Zeitgeist.

Übrigens: das Bild ist von Helmut Newton “le smoking”

Lingerie Shooting

Il y a longtemps, j’ai fait des photos avec Annemie. Je les avais presque oubliées … mais je suis retombé dessus et je les trouve tout simplement grandioses …

En tout cas, elles se laissent regarder … enfin, à mon avis …Vor langer Zeit durfte ich mit Annemie shooten. Diese Bilder habe ich schon fast vergessen… Nun bin ich wieder drüber gestolpert und finde diese einfach grandios…

Lässt sich zumindest sehen, so finde ich….

Fashion-Photography Workshop with Duncan Blum

On Saturday, 04.27.2013 and Sunday, 04.28.2013 I attended a Fashion Photography Workshop at Winterthur. The workshop was held in the Viewfinder Center.

In this workshop, I have very special happy, because it was directed by Duncan Blum, a renowned fashion photographer. The workshop lasted two days. Saturday morning started with a theoretical introduction Duncan in the fashion world. With impressions of many different well-known fashion photographer, he showed us that behind every fashion photography a story lies. Every picture has its own story. Inspiration and origin.

In the afternoon came the female model now. Sira Topic. She works at home and abroad as a fashion model and was among other things, known for the film “The Missen massacre” and will in the coming Swiss film “Attention ready WK” take over the lead role. We were on Saturday afternoon various light settings recreate in the studio. The main message from Duncan Blum was: Less is more …

On Sunday we worked us a little storyboard for an editorial. Our theme was: Paradise! Adam and Eve … The results speak for themselves thoroughly. Originally there were to be eight pictures. Man and woman know each other, are happy … seduction. Then the apple comes into play, which are isolation, loneliness follows. The images were shot outdoor, each with a flashlight. A hard light.

I’ve learned a lot this weekend. Especially in the area of the discovery story, I realized that every image needs a story. This is one of the keys for good pictures.

To the website of ViewFinder Center: Link

To the website of Duncan Blum: Link 

To the website of Sira Topic: Link

Akt – Low Key

Une autre photo qui a été prise pendant l’Aktworkshop du 20 avril 2013 chez Martin Zurmühle.Ein weiteres Bild welches während des Aktworkshops vom 20.4.2013 bei Martin Zurmühle entstanden ist.

und ein paar Polaroid Fotos…

Und hier meine ersten Polaroid Fotos, ausgedruckt auf dem neuen Polaroid GL 10 Instant Printer.

Da kommen “Retro” Gefühle hoch… hat Style finde ich…

Die Aktpolas sind von mir, bzw. aus dem letzten Aktworkshop. Die Fashionbilder sind von Anja Collins. Einer begnadeten Fashionfotografin aus Berlin.

Zur Website: Link

Polaroid GL 10 Instant Drucker

Ich glaube, dass ich grade zum kleinen Photo-“Techi” mutiere… Normalerweise würde ich mich zu den kreativen Photographen zählen, welche wie der Teufel das Weihwasser, den “Techi Nerd” meiden… Aber heute finde ich mal gefallen an diesem kleinen Technik Schnickschnack…

Habe vor einigen Tagen etwas gelesen über den Polaroid GL 10 Instant Drucker. Etwas Retro denken wohl die meisten jetzt erstmal… Und ich sage dazu: JA! Retro und vor allem Geil! Der kleine Instant Drucker passt ohne weiteres in den Photorucksack und somit kommt er mit auf jedes Set. Somit kann man auch Outdoor was ausdrucken und etwas rumspielen. Macht Eindruck!

Es handelt sich beim GL 10 um einen Minidrucker mit Akku, der auf Zink-Papier (Zero Ink) druckt. Das Papier benötigt keine Tinte im Drucker, kommt also mit allem nötigen um die Ecke. Wie das genau funktioniert weiss ich nicht, aber es kommt dem Polaroid-Prinzip irgendwie schon nahe. Der Winzling hat einen Akku, so dass man ihn bequem als mobile Druckmaschine verwenden kann. Über USB findet er Verbindung zur Kamera oder dem Rechner. Obwohl muss ich zum jetzigen Zeitpunkt eingestehen muss, dass ich zwar von der Kamera aus super drucken kann, jedoch vom MAC aus nicht… Da bin ich wohl doch zu wenig Tech-Nerd…

Nach den ersten Test bleibt ein passabler Eindruck. Eigentlich ein sehr cooler Spaß. Mit Pict Bridge von der Kamera aus drucken – wirklich Klasse. Fehlende iOS Unterstützung tut weh. Das Papier ist auch kein Schnäppchen. So ca. 50 Rp muss man pro Ausdruck rechnen. Aber Polaroid war schon immer teuer. Charme hat das Teil allemal. Bei mir hat das Gerät nun einen Platz im Photorucksack gefunden.

Zu empfehlen…Ich glaube, dass ich grade zum kleinen Photo-“Techi” mutiere… Normalerweise würde ich mich zu den kreativen Photographen zählen, welche wie der Teufel das Weihwasser, den “Techi Nerd” meiden… Aber heute finde ich mal gefallen an diesem kleinen Technik Schnickschnack…

Habe vor einigen Tagen etwas gelesen über den Polaroid GL 10 Instant Drucker. Etwas Retro denken wohl die meisten jetzt erstmal… Und ich sage dazu: JA! Retro und vor allem Geil! Der kleine Instant Drucker passt ohne weiteres in den Photorucksack und somit kommt er mit auf jedes Set. Somit kann man auch Outdoor was ausdrucken und etwas rumspielen. Macht Eindruck!

Es handelt sich beim GL 10 um einen Minidrucker mit Akku, der auf Zink-Papier (Zero Ink) druckt. Das Papier benötigt keine Tinte im Drucker, kommt also mit allem nötigen um die Ecke. Wie das genau funktioniert weiss ich nicht, aber es kommt dem Polaroid-Prinzip irgendwie schon nahe. Der Winzling hat einen Akku, so dass man ihn bequem als mobile Druckmaschine verwenden kann. Über USB findet er Verbindung zur Kamera oder dem Rechner. Obwohl muss ich zum jetzigen Zeitpunkt eingestehen muss, dass ich zwar von der Kamera aus super drucken kann, jedoch vom MAC aus nicht… Da bin ich wohl doch zu wenig Tech-Nerd…

Nach den ersten Test bleibt ein passabler Eindruck. Eigentlich ein sehr cooler Spaß. Mit Pict Bridge von der Kamera aus drucken – wirklich Klasse. Fehlende iOS Unterstützung tut weh. Das Papier ist auch kein Schnäppchen. So ca. 50 Rp muss man pro Ausdruck rechnen. Aber Polaroid war schon immer teuer. Charme hat das Teil allemal. Bei mir hat das Gerät nun einen Platz im Photorucksack gefunden.

Zu empfehlen…

Low Key - Körperwelten

(Deutsch) Aktworkshop bei Martin Zurmühle

Hier, j’ai assisté à l’Aktworkshop de Martin Zurmühle, un événement que j’attendais depuis longtemps. Le matin, je suis monté tout joyeux et plein d’entrain dans ma voiture. Armé de mon matériel de photo, je suis parti pour un bref voyage en direction d’Ebikon près de Lucerne. Juste avant 9h, j’étais sur le pied de guerre. Comme prévu, cela a commencé par quelques bases théoriques sur l’arrière-plan historique du nu … ce que c’est exactement et comment il se distingue des autres domaines. Les nombreuses photos très créatives du maître lui-même étaient très impressionnantes.

A midi, le mannequin d’Akt nous a rejoints et nous avons commencé les premiers essais low key qui ont très bien marché.

Le samedi a été très intéressant et m’a donné l’envie d’aller plus loin. Moi, en tout cas, j’ai constaté que je ne suis pas le photographe fou de nu qui se concentre uniquement sur l’univers du corps, même si un petit intermède dans ce monde peut être attrayant et fournir des idées créatives. Je recommande beaucoup ce workshop à tous ceux qui s’intéressent au nu et à l’univers du corps.

Il se trouve ici : aktschule.ch

La photo a été prise avec un :

  • Canon EOS 5D Mark II
  • ISO 100
  • 11
  • 1/160

Gestern besuchte ich den lang erwarteten Aktworkshop bei Martin Zurmühle. Ich stieg früh Morgens gut gelaunt und voller Tatendrang ins Auto. Bewaffnet mit meiner Fotoausrüstung konnte die Kurzreise nach Ebikon Luzern losgehen. Pünktlich kurz vor neun Uhr Morgens stand ich dann also auf der Matte. Wie erwartet ging es los mit einigen theoretischen Grundlagen über den Akt. geschichtlichen Background… Was es genau ist und wo sich andere Gebiete davon unterscheiden. Sehr spannend waren die vielen kreativen Impressionen vom Meister selbst.

Zum Mittag stiess dann das Aktmodel dazu und wir starteten mit den ersten Low Key Versuchen, was auch ganz gut geklappt hat.

Der Akt Samstag war sehr spannend und hat mir auch schon wieder ein Gefühl bzw. Lust auf mehr gegeben. Für mich jedoch musste ich feststellen, dass ich nicht der Totale Akt Fotograf bin, der sich ausschliesslich an Körperwelten ausleben kann. Obwohl immer wieder ein kleines Intermezzo in diese Welt ganz reizvoll sein kann und auch kreativen Input liefert. Der Workshop ist sehr zu empfehlen für all diejenigen, welche sich in Richtung künstlerischer Akt und Körperwelten interessieren.

Der Workshop ist hier zu finden: aktschule.ch

Das Photo wurde geschossen mit einer:

  • Canon EOS 5D Mark II
  • ISO 100
  • 11
  • 1/160

(Deutsch) Abendstimmung

Lieu : les Maldives
Février 2013
Ambiance vespérale

La photo a été prise avec un :

  • Canon EOS 5D Mark II
  • ISO 1600
  • 4.0
  • 1/15

Ort: Malediven
Februar 2013
Abendstimmung

Das Photo wurde geschossen mit einer:

  • Canon EOS 5D Mark II
  • ISO 1600
  • 4.0
  • 1/15

(Deutsch) Body Portrait mit Katja Scheil

Et voici encore une photo du workshop de portraits avec Katja Scheil.

Lien vers le workshop : fotoschule.biz

Lien vers le mannequin : Katja Scheil

La photo a été prise avec un :

  • Canon EOS 5D Mark II
  • ISO 100
  • 5.6
  • 1/125

Und hier noch ein Bild vom Portrait Workshop mit Katja Scheil.

Link zum Workshop: fotoschule.biz

Link zum Model: Katja Scheil

Das Photo wurde geschossen mit einer:

  • Canon EOS 5D Mark II
  • ISO 100
  • 5.6
  • 1/125

High-Key Photography

Comme le low key, le high key est une photo dans laquelle les tons clairs dominent. Une prise high key signifie surtout une clarté dans les couleurs.

Dans ce cas, il faut veiller à ce que les tons des visages, des vêtements et des cheveux produisent à peu près les mêmes résultats au niveau du posemètre (mesure rapprochée). Pour éviter les ombres dures, il faut travailler avec une lumière douce. Un diffuseur de lumière doit être placé devant la lumière principale.

Le fond doit être éclairé avec environ deux diaphragmes plus clairs que le sujet principal.

Un avantage important de cette technique de prise est la restitution de l’ambiance : blanc = pureté (stérile), clair = bien-être. Peu d’ombres, peu de détails de la peau, ce qui ne laisse apparaître aucune tache sur le mannequin. Cela flatte le mannequin et le photographe aussi, évidemment.

Les mannequins de cette photo sont Annemie et Alla. Une équipe super !

 

La photo a été prise avec un :

  • Canon EOS 5D Mark II
  • ISO 100
  • 5.6
  • 1/50

HighKey ist als Pendant zu Low Key ein Bild, bei dem die hellen Töne das Bild bestimmen. D.h. eine High-Key-Aufnahme weist vorwiegend helle Tonwerte auf.

Bei einer HighKey-Aufnahme ist darauf zu achten, dass Gesichtstöne, Kleidung, Haare ungefähr die gleichen Belichtungsmessergebnisse (Nahmessung) erbringen. Um harte Schatten zu vermeiden wird mit weichem Licht gearbeitet – vor das Hauptlicht kommt ein Streuschirm.

Der Hintergrund sollte um ca. 2 Blenden heller als das Hauptmotiv angestrahlt werden.

Ein wichtiger Vorteil dieser Aufnahmetechnik liegt in der vermittelten Stimmung: weiß = Reinheit (steril), hell = Wohlbefinden. Wenig Schatten, wenig Hautdetails lassen das Modell makellos erscheinen. Dies schmeichelt dem Modell und dem Fotografen natürlich.

Die Models auf diesem Bild sind Annemie und Alla. Ein super Team!

Das Photo wurde geschossen mit einer:

  • Canon EOS 5D Mark II
  • ISO 100
  • 5.6
  • 1/50

Video Reportage über Martin Wieland von “Krolop-Gerst Live”

Vor einigen Tagen habe ich die Website von “Krolop-Gerst” für mich entdeckt. Zu Beginn dachte ich, dass ist eine Art Fototechniker Nerd Site… 😉 Verzeiht mir den Ausdruck… Umso mehr ich dann begonnen habe rumzustöbern, desto mehr gefallen fand ich an der Website.

Erstmal hier der Link: Zu krolop-gerst

Auf diesem Videoblog werden bekannte und spannende Fotografen interviewt und bei ihrer kreativen Arbeit LIVE mitgefilmt und begleitet. Eine super Sache. Habe mir gleich mal alle Beiträge angeschaut. Man erkennt dann auch jeweils die Schwerpunkte der jeweiligen Fotografen… Techniklastig, Kreativer Fotograf etc. Aber schaut doch einfach selber. Der Kostenbeitrag für eine solche Fotografen Dokumentation beträg um die 19 Euro… was auch akzeptabel ist, für das was man an Infos und kreativen Ansporn erhält… 😉

Ganz speziell hat mir der Beitrag über Martin Wieland gefallen. Ein begnadeter Fotograf, der mehr auf Kreativität und Ästhetik setzt, als auf technischen Schnickschnack. Ein toller Fotograf von dem ich gerne selber etwas mehr erfahren möchte.

Zur Website von Martin Wieland: www.martinwieland.at

Was mir besonders an seiner Vorgehensweise gefällt ist das “ausprobieren”… man sieht ganz gut, dass er sich an das perfekte Bild rantastet und dabei sehr stark mit dem Model kommuniziert. Martin Wielands Stil ist sehr Available Light dominiert. Blitzlicht kennt er, meidet es aber. Er zeigt wie man mit Einfachheit tolle Bilder zaubert. Dabei geht es nicht um Blendenschritte, Belichtungszeiten, Dynamiken oder Kontraste! Es geht Martin um den Bezug zum Modell. Die Idee, das Gefühl und die Intuition beim Fotografieren. Belichtungsmesser sind bekannt aber werden nicht benutzt. Martin ist Gefühlsmensch beim Thema Fotografie und genau so entscheidet er auch über Belichtung, Schnitte, Style, Outfit und Aufbau des Bildes.

PS: habe das Bild von Krolop-Gerst, hoffe das ist in Ordnung für Euch. Finde Euere Video Beiträge Klasse! Weiter so…

Faktoren, welche die Schärfentiefe beeinflussen

An einem Kurs für Digitale Fotografie von Roland Sigrist in Luzern habe ich dies Übersicht erhalten. Denke dass diese dem einen oder anderen hilfreich sein könnte… Alle Faktoren beeinflussen abhängig voneinander den Bereich im Bild, welcher scharf abgebildet wird.

Workshop – Portrait

Le 23 mars 2013, j’ai assisté à un workshop de portraits à Ebikon près de Lucerne en Suisse organisé par la fotoschule.biz. Il a duré tout un samedi et nous avions un mannequin à disposition.

A 9h, j’étais dans le studio d’Ebikon, armé de mon Canon et des accessoires nécessaires tels que des objectifs, suffisamment de cartes mémoire et d’accus. De bonne humeur et concentrés à fond, nous avons démarré par un peu de théorie et quelques essais de prises. Nous étions juste deux participants et avons donc eu du temps pour tester et faire nos expériences.

A midi, le mannequin nous a rejoints. Katja Scheil. Après un déjeuner dans une pizzeria du coin, nous avons commencé le travail en studio. Le mannequin était très professionnel, de fort bonne humeur et savait très bien poser, ce qui a rendu cette expérience de portraits très agréable … une journée globalement réussie. Je recommande fortement ce workshop.

Lien vers le workshop : fotoschule.biz

Lien vers le mannequin : Katja Scheil

La photo a été prise avec un :

  • Canon EOS 5D Mark II
  • ISO 100
  • 5.6
  • 1/125

Am 23. März 2013 besuchte ich einen Workshop für Portrait Fotografie in Ebikon Luzern CH von der fotoschule.biz. Dieser Workshop ging einen ganzen Samstag lang und wir hatten ein Model zur Verfügung.

Um 9:00 Uhr fand ich mich in Ebikon im Studio ein, bewaffnet mit meiner Canon und dem nötigen Zubehör, wie Objektive, genügend Speicherkarten und Akkus. Gespannt und gut gelaunt starteten wir mit ein bisschen Theorie und einigen ersten Knippsversuchen. Wir waren lediglich zwei Kursteilnehmer, sodass wir genügend Zeit zum ausprobieren und rumexperimentieren hatten.

Gegen Mittag kam dann das Model dazu. Katja Scheil. Nach einem Mittagessen in der ortsansässigen Pizzeria starteten wir dann mit den Studioarbeiten. Das Model war sehr professionell, konnte gut Posen und war sehr gut gelaunt, was die ganzen Portraiterfahrungen sehr schmackhaft machten… Alles in Allem ein gelungener Tag. Kann ich jedem empfehlen.

Link zum Workshop: fotoschule.biz

Link zum Model: Katja Scheil

Das Photo wurde geschossen mit einer:

  • Canon EOS 5D Mark II
  • ISO 100
  • 5.6
  • 1/125

Interessanter Photoshop Künstler “Robert Klosko”

Da surfe ich so durch die unendlichen Weiten des Netzes und schau da…. was finden meine schläfrigen Augen? Ein Lichtblick und wahrer Genuss… also mal ehrlich… ein super Könner in Sachen Photoshopdesigns…

Aber schaut doch einfach selbst:

YOUTUBE

Wer mehr von diesem Künstler haben möchte:

zur Website

PS: Falls der Photoshopkünstler per Zufall hier vorbeischaut, bitte sei mir nicht böse, weil ich Dein Bild hier publiziere… Ich finds super!

 

 

 

Interessantes Photobuch zum Thema “Schatten und Licht” von Joey L.

 

Da ich mich zur Zeit etwas intensiver mit dem Thema “Schatten und Licht” beschäftige, bin ich fast gezwungenermassen über dieses Buch gestolpert. Das praktische an diesem Buch ist, dass sämtliche Bilddetails in den Texten dokumentiert sind, wie z.B.

  • Kamera, welche benutzt wurde..
  • Kameraeinstellungen, ISO, Blende und Zeit
  • Was wurde für ein Objektiv verwendet
  • und was ganz sexy ist: Die Photosituation wird in einer Skizze erläutert

Sprich: Mann kann so auf einfachem Wege nachvollziehen, wie das Bild entstanden ist.

Für alle, die Lust auf diese Buch haben:
Link