Tag: Modefotografie

Peter Lindbergh

Food for the “good” photographer

Ce qui a commencé comme «bon» et ce qui est jugé comme «mauvais» est connu pour être assez liquide dans la photographie. Cependant, je crois que ce livre classique de Peter Lindbergh comme aliment «bon» pour tous les photographes.

Le livre n’est pas seulement un “Qui est qui” du mannequin, mais son travail de la s / w photo est un régal pour les yeux. Un rond de classique image en noir et blanc , sensuelle, vivante et expressive. Le livre est donc une valeur d’au moins quelques minutes … et approprié comme une source d’inspiration excellent. Comme je l’écrivais dans le dernier “post”, ce livre est maintenant classé Photographie alimentaire dans le «bon». 🙂

Plus de Peter Lindbergh peut être trouvé ici: Peter Lindbergh

Was in der Fotografie als “Gut” und was als “Schlecht” beurteilt wird ist bekanntlich recht wässrig. Ich empfinde jedoch diesen Klassiker von Buch von Peter Lindbergh als “Gute” Nahrung für jeden Fotografen.

Das Buch ist nicht nur das “Who is Who” der Supermodels, vielmehr ist seine Arbeit der s/w Bilder eine Augenweide. Ein Könner des klassischen Schwarz-Weiss Bildes, sinnlich, lebendig und ausdrucksstark. Das Buch ist also mindestens ein paar Minuten wert… und als Inspirationsquelle hervorragend geeignet. Wie ich im letzten “Post” geschrieben habe, ist dieses Buch nun in die “Gute” Fotografienahrung einzustufen. 🙂

Mehr von Peter Lindbergh gibt es hier: Peter Lindbergh

What started as “good” and what is judged as “bad” is known to be quite watery in photography. However, I feel this classic book of Peter Lindbergh as “Good” food for every photographer.

The book is not only a “Who’s Who” of the supermodel, but his work of the s / w photo is a feast for the eyes. A rounder of classic black and white image , sensual, lively and expressive. The book is so worth at least a few minutes … and suitable as a source of inspiration excellent. As I wrote in the last “post”, this book is now classified Photography Food in the “Good”. 🙂

More from Peter Lindbergh can be found here: Peter Lindbergh

Unterwasser mit Si Na und BlackPearl

Unterwasser Fotografie

Die Unterwasser Fotografie hat für mich etwas magisches, etwas verträumtes, fast surreales… Eine Schönheit, wie man sie auf dem Land fast nirgends findet. In diesem Zuge bin ich auf einen Fotografen gestossen, welcher Wahnsinns Bilder im Wasser produziert. Dieser Fotograf ist in Deutschland, Monzelfeld zu Hause und heisst Andreas Scholer. 

Zu seiner Website: LINK

Geschichtlich reicht die Unterwasserfotografie bis ins Jahre 1856 zurück. Ein Brite namens William Thompson brachte die weltweit ersten nachweisbaren Unterwasser-Fotografien hervor. Heutzutage wird die Unterwasserfotografie oft im Fashionbereich aber auch im Privatbereich eingesetzt mit atemberaubenden Ergebnissen, wie man bei Andreas Scholer sieht. Unterwasserfotografie ist im Vergleich mit der Fotografie über Wasser eine besondere Herausforderung für den Fotografen… sprich: Sie findet eben im, bzw. unter dem Wasser statt. Mit Tauchausrüstung und spezieller Unterwasserblitzgerätschaften werden hier gearbeitet. Der Fotograf benötigt also Tauchkenntnisse und angepasstes Equipment.

Dennoch finde ich, dass sich trotz des grossen Aufwandes die Ergebnisse lohnen. Sie sind atemberaubend, magisch und einfach schön. Besucht Andreas Scholers Website. Man kommt aus dem staunen nicht mehr raus.

Übrigens: das Bild ist auch von Andreas Scholer.

 

Isabeli Fontana, Vogue Paris, 2011 by Mert Alas & Marcus Piggott

Fashion & Design – Kreativitäts-und Ideenfutter

Schaut euch diese FB-Page mal an. Es wird über Fashion-und Designthemen gepostet. Finde ich nicht schlecht als Kreativitäts- und Ideenfutter… Wenn ich da so durchklicke springen mir grad ein paar Dutzend Ideen für Shootings durch den Kopf… also los…

Selbst heisst es auf der Website:

The best facebook page about fashion, style and other things girls love! I hope this page tо touch your imagination, to free your mind and to take you to a trip into the beautiful world of fashion ! ♥

Macht euch ein Bild davon…

Zur FB Page: Fashion & Design

Angaben zum Bild:
Isabeli Fontana, Vogue Paris, 2011 by Mert Alas & Marcus Piggott

Pure

Steve Kay Photography

Heute möchte ich mal etwas über einen sehr interessanten Photographen schreiben. Dieser Photograph heisst Steve Kay und hat einen sehr frischen, farbenreichen Look in seinen Bildern. Steve zählt zur Zeit definitiv zu meinen Favoriten für Fashionfotografie. Er vermittelt ein erfrischendes, sommerliches Feeling, Leichtigkeit, Farbenfroh… Coolste Fashionphotography.

Nicht nur, dass viele seiner Locations an der Sonne gewählt wurden, auch auffällig ist das bewusste Spiel mit dem Gegenlicht. Teilweise bezieht er die Sonne mit in seine Bildkomposition. Sehr trendige Photography. Ich steh drauf…

Link zu Steve Kay’s Website: LINK

Link zum Facebook Profile: LINK

 

Peter Lindbergh und die Supermodels

Peter Lindbergh ist für mich einer der Fotografen, die unsere Zeitgeschichte massgeblich mitgeschrieben haben. Wir Kinder der 80er und 90er Jahre kennen alle noch die Modelnamen, wie Cindy Crawford,  Linda Evangelista, Naomi Campbell und Christy Turlington etc.

Die Supermodels galten als Garant für Publicity. Wer sie auf dem »Catwalk«, dem Laufsteg, hatte, konnte sicher sein, am nächsten Tag mit seiner Mode die Titelseiten der internationalen Presse zu zieren. Die gewinnbringenden Göttinnen residierten in den größten Suiten der besten Hotels, flogen Concorde, reisten nur noch in Limousinen mit Chauffeur und Bodyguard, hatten ihre eigenen Köche, Manager, Assistenten und Fanclubs und verkehrten mit Königen und Präsidenten. Und wurden sogar deren Ehefrauen.

Und in den Zimmern der kleinen Jungs hingen Poster von Supermodels… also in meinem hing um es genau zu nehmen ein Bild des Fotografen Peter Lindbergh. Wer kennt es nicht… das Bild mit den fünf schönsten und begehrenswertesten Frauen der Welt! Mein Favorit war zu dieser Zeit natürlich Cindy Crawford.

Peter Lindbergh hat einen ganz eigenen, unverwechselbaren Stil in seinen Bildern. Wenn ich das umschreiben müsste, würde ich sagen: zart, sinnlich, weiblich und dezent. Ein toller Fotograf, der mit der Vogue bekannt wurde.

Link zu Peter Lindbergh: LINK

Helmut Newton "le smoking"

Fashion, Passion and History

Heute habe ich einen Artikel gelesen, der besagt: Ein Fotograf in der Modewelt muss diese drei Eigenschaften mitbringen!

  • Fashion
  • Passion
  • History

Alle drei Begriffe sind Grundlagen in der Modefotografie. Das sehe ich genau so. Obwohl zum Begriff “History” könnte man jetzt eine ganze Abhandlung schreiben, da Fashion wohl eher den Zeitgeist treffen sollte und somit sogar einen klitzekleinen Blick in die Zukunft wagen muss.

Natürlich nutzen die meisten Designer Modetrends der Vergangenheit… halt leicht modifiziert oder modernisiert. Für mich persönlich ist es sehr wichtig, Inspiration bei Vergangenem zu konsumieren, die Arbeit der Vorgänger zu betrachten und zu studieren und auch die Auswirkungen, die eine solche Arbeit auf unserem Gebiet heute haben. Große Künstler und Fotografen beziehen sich oft zu ihren Mentoren und berühmten Bilder hin. Deshalb ist es wichtig, grosse Künstler wie Helmut Newton, Peter Lindbergh, Horst Avedon uvm. zu kennen und genau zu studieren. Avedon brachte Bewegung auf die Hochglanz-Seiten der Modemagazine, die so gestellt und steif waren bevor er kam. Helmut Newton arbeitete meistens mit einem harten Licht, ein unverwechselbarer Stil.

Man findet immer Fotografen wie Mario Testino und Patrick Demarchelier während der Fashion Week. Diese Fotografen schießen unzählige Modestrecken und Editorials. Fashion-Fotografen müssen sich bewusst sein, dass sie Kleidungsstücke fotografieren, die die Aufmerksamkeit des Betrachters zu greifen haben.

Den Punkt, welchen ich versuche, hier klar zu machen ist, dass Fotografen einen starken Hintergrund in der Geschichte und der Leidenschaft für Modefotografie haben müssen. Das Feingefühl und ein Gespür für die Zeit.  Wie sonst soll man abheben in einer Branche, wo jeder, der Zugriff auf eine Kamera hat, sich Fotograf nennt?

Also: ein Gespür für die Mode ist natürlich Grundvoraussetzung. Kenntnis und Interesse an und über vergangene Fotografen und deren Werke sind Pflicht. Und das wichtigste ist die Leidenschaft, Kreativität, Wachsamkeit und Zeitgeist.

Übrigens: das Bild ist von Helmut Newton “le smoking”

Fashion-Photography Workshop with Duncan Blum

On Saturday, 04.27.2013 and Sunday, 04.28.2013 I attended a Fashion Photography Workshop at Winterthur. The workshop was held in the Viewfinder Center.

In this workshop, I have very special happy, because it was directed by Duncan Blum, a renowned fashion photographer. The workshop lasted two days. Saturday morning started with a theoretical introduction Duncan in the fashion world. With impressions of many different well-known fashion photographer, he showed us that behind every fashion photography a story lies. Every picture has its own story. Inspiration and origin.

In the afternoon came the female model now. Sira Topic. She works at home and abroad as a fashion model and was among other things, known for the film “The Missen massacre” and will in the coming Swiss film “Attention ready WK” take over the lead role. We were on Saturday afternoon various light settings recreate in the studio. The main message from Duncan Blum was: Less is more …

On Sunday we worked us a little storyboard for an editorial. Our theme was: Paradise! Adam and Eve … The results speak for themselves thoroughly. Originally there were to be eight pictures. Man and woman know each other, are happy … seduction. Then the apple comes into play, which are isolation, loneliness follows. The images were shot outdoor, each with a flashlight. A hard light.

I’ve learned a lot this weekend. Especially in the area of the discovery story, I realized that every image needs a story. This is one of the keys for good pictures.

To the website of ViewFinder Center: Link

To the website of Duncan Blum: Link 

To the website of Sira Topic: Link